RSS drahtlose Elektroosmose gegen Feutigkeit oder nur Blödsinn

verfasst 11.05.2009 von MediaCix | kurze URL: /t671 | 107 Kommentare

drahtlose Elektroosmose gegen Feutigkeit oder nur Blödsinn

Da gibt es Firma, die können mit Funkwellen und kleiner Sendeleistung feuchte Mauerwände trocken legen. Diese Firmen bieten in bunten Prospekten ein elektronisches Gerät an, was ca. 3 bis 30mWatt Sendeleistung hat, dass angeblich die ultimative Waffe gegen Mauerfeuchtigkeit ist. Und wer noch an den Weihnachtsmann glaubt, kauft sich diesen elektronischen Schrott für lockere 3000 bis 6000 Euro. Und mit selbstgebastelten Messprotokollen wird der Kunde so richtig schön verarscht. Irgendwann um 1800 endeckte man, dass Moleküle unter Einfluss einer Spannung immer von Plus zu Minus wandern. Das allerdings schwache Funkwellen dies auch können, ist nicht wissenschaftlich bewiesen bzw. es gibt bisher keinen wirklichen Beweis.

Elektroosmose wird erklärt als:
dass in porösen Stoffen aufgesaugte Flüssigkeit im elektrischen Feld zu einer Elektrode hinwandert. Bei der Berührung zwischen Flüssigkeit und Substanzteilchen nimmt die eine Teilchenart Elektronen von der anderen auf, so dass sie elektrisch geladen wird; im elektrischen Feld wandern dann die Flüssigkeitsteilchen zu dem ihrer Ladung entgegengesetzten Pol.

Naja, Funkwellen sind Wechselspannungen ... negative- und posititive Spannungen drehen sich ständig um. Ein "von Plus zu Minus wandern" ist hier gar nicht möglich. Erstaunlich wie dubiöse Firmen hier von drahtloser Elektroosmose reden bzw. schreiben können.

Ob Hydrotronic, Aqualan oder Hydropol, was hier als Wundermittel verkauft wird ist Blödsinn und Kunden-Verarsche. Ein Gerät was mit 30mWatt Sendet, baue ich für 10 Euro. Mir ist es Unklar, wie man in Deutschland so ein Mist überhaupt anbieten kann.

bisherige Kommentare

1
16.11.2009
[Aktive Elektroosmose] meint dazu:
Eine aktive Elektroosmose ist ein genormtes System zur Mauertrockenlegung mittels Elektroden und Gleichspannung und hat absolut nichts mit Funkosmose oder Geräten zu tun, welche sich auf die Elektroosmose von Reuss berufen.
Kurze und einfache Erklärung mit Normung und Funktionserläuterung sind in unseren Internetseiten www.elkinet.eu abrufbar.

2
24.11.2009
[Die aktive Elektroosmose] meint dazu:
Was ist eine genormte aktive Elektroosmose ?
Die aktive Elektroosmose ist eine Verfahren mit Gleichspannung und einzubauenden Elektroden.Dieses System wurde bereits 1976-1978 im Langzeittest mit hervorragenden Ergebnisen an der Bundesanstalt für Materialforschung(BAM) geprüft.Zertifikate unter www.elkinet.eu einsehbar.Die seit Jahren vertriebenen Geräte ohne nix, außer einem Anschluß an der Steckdose werden derzeit unter www.dhbv.de bundesweit abgemahnt, denn nicht einmal ein Test an der TU Wien konnte bisher den Nachweis der Funktion erbringen...

3
10.12.2009
[Aktive Elektroosmose] meint dazu:
ÖNORM B3355-2 - Teilauszug
Methoden gegen Mauerfeuchtigkeit

Bei der Überarbeitung dieser ÖNORM in 2006 wurden die möglichen Auswahlkriterien bzw. Anwendungsgrenzen der Verfahren in Abhängigkeit von den bei der Bauwerksuntersuchung festgestellten Parametern eingebracht (siehe Tabelle 1).
Die verfahrensspezifischen Vorbereitungsmaßnahmen wurden in der Tabelle 2 ergänzt.
Im Anhang A findet der Anwender nun auch ein Formblatt zur Dokumentation der horizontalen Abdichtung sowie die erforderliche Kontrolle im Anhang B.

1 Anwendungsbereich

Diese ÖNORM-Serie ist anzuwenden für Maßnahmen an bestehendem Mauerwerk, die der Verhinderung oder Begrenzung des kapillaren Aufsteigens von Feuchtigkeit dienen. Es werden ausschließlich Verfahrensgruppen berücksichtigt, deren Wirkungsweise wissenschaftlich allgemein anerkannt und deren praktische Tauglichkeit erwiesen ist. Geräte, die sich zB auf Magnetokinese, Radiowellen u. a. beziehen, werden in dieser ÖNORM nicht behandelt.
Wandheizungssysteme werden in ÖNORM B 3355-3 behandelt.
Diese ÖNORM-Serie richtet sich an alle mit der Planung, Ausschreibung, Ausführung und Überwachung von derartigen Maßnahmen befassten Personen. Die vorliegende ÖNORM ist nur im Zusammenhang mit den ÖNORMEN B 3355-1 und -3 anzuwenden.
Für die Werkvertragsregelung ist die ÖNORM B 2202 anzuwenden.

2 Normative Verweisungen

Die folgenden zitierten Dokumente sind für die Anwendung dieses Dokuments erforderlich. Bei datierten Verweisungen gilt nur die in Bezug genommene Ausgabe. Bei undatierten Verweisungen gilt die letzte Ausgabe des in Bezug genommenen Dokuments (einschließlich aller Änderungen). Rechtsvorschriften sind immer in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden.
ÖNORM B 2202 Arbeiten gegen aufsteigende Feuchtigkeit bei Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk – Werkvertragsnorm
ÖNORM B 3350 Tragende Wände – Bemessung und Konstruktion
ÖNORM B 3355-1 Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk – Teil 1: Bauwerksdiagnose und Planungsgrundlagen
ÖNORM B 3355-3 Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk – Teil 3: Flankierende Maßnahmen

3 Begriffe

Für die Anwendung dieser ÖNORM gelten die Begriffe der ÖNORM B 3355-1 sowie die folgenden Begriffe:

3.1 mechanisches Verfahren

Methode gegen aufsteigende Feuchtigkeit, bei welcher eine horizontale Sperrschichte nachträglich eingebaut wird

3.2 Injektionsverfahren

Methode gegen aufsteigende Feuchtigkeit, bei welcher Injektionsmittel in die Porenräume des Mauerwerks eingebracht werden

3.3 elektrophysikalisches Verfahren

Methode gegen aufsteigende Feuchtigkeit, bei welcher mittels im Mauerwerk verlegter Elektroden eine elektrische Gleichspannung im Mauerwerk eingebracht wird

4 Verfahrensgruppen

4.1 Allgemeines

In 4.2, 4.3 und 4.4 werden die Charakteristika der Verfahrensgruppen festgehalten. Innerhalb der Verfahrensgruppen existieren jeweils zahlreiche Methoden, die sowohl hinsichtlich verfahrensspezifischer als auch anwendungstechnischer Parameter maßgebend voneinander abweichen können.

4
13.12.2009
[aktive Elektroosmose] meint dazu:
ein beschreibender Link zum Verfahren:
http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/image/a/listPicture/21$.cfm

5
14.12.2009
[Elektroosmosesysteme - Marco Kusch] meint dazu:
Ein kritischer Vergleich gegen die ständig negative Beschreibung der aktiven Elektroosmose durch Skeptiker… Seid Jahren wird permanent dieses anerkannte System der elektrophysikalischen Verfahren angegriffen, neuerdings auch bundesweit vor Gericht zitiert und da soll man ruhig bleiben... Ich sehe es als eine Schande für unser hochtechnologisches entwickeltes Land, mit bisher bereits seit Jahrzehnten mehr als genug weltweit öffentlich durchgeführten Bauausschreibungen von Architekten und Ingenieuren ,sowie vielen internationalen zufriedenen Referenz - Kunden, noch solch einen Unsinn über die angebliche Nichtfunktion der aktiven genormten Elektroosmose in den Medien zu verbreiten.Genügend wissenschaftliche Nachweise wurden bereits schon erbracht,das BAM Zeugnis - Nr.2/18776/1 vom 16.6.1978 dürfte hier ein kleiner öffentlicher Beweis dafür sein, das diese Verfahren sehr wohl funktionieren und dies bereits schon im Jahr 1976. Dazwischen liegen übrigens 30 Jahre Weiterentwicklungen zu Elektroden und Steuerung ,die heute die Langlebigkeit gegen chemische Einflüsse garantieren. Auch da wird nicht vergessen ständig zu behaupten, das innerhalb kürzester Zeit der Stromfluss zwischen den Elektroden ausfällt, da die Feuchte weg wäre, die Elektroden innerhalb kurzer Zeit korrodieren - welch wunderbare Argumentation von Gegnern unseres Systems, bei teilweise bis zu 20 Jahren Garantie die wir aktive Elektroosmoseanbieter unseren Kunden schon lange bieten... Wie kann das eintreten wenn wir diese Langzeit-Garantie abgeben ? Allein dies zeigt die mangelhafte Fachkompetenz dieser sich selbst bezeichnenter Fachleute, für etwas, was Sie garnicht kennen. Maximal wenn sich niemand um die Folgebetreuung der Anlagen kümmert und dies wird auch in der Normung empfohlen. Ja , dazu müsste man dann eben doch erst den Fach -und Sachverstand zu dieser Art der Mauertrockenlegung besitzen, um derart argumentieren zu können. Interessant ist allerdings welche " Fachleute " sich da so besonders hervorheben bei Ihren Internet - Werbe - Kampagnen gegen ein genormtes und zugelassenes Verfahren. Sie können und wollen dann Ihren beschreibenden Inhalt der Zauberkästchen mit der Elektroosmose nicht mal mehr selbst auseinander halten oder mischen absichtlich alles zusammen und scheuen keinen Aufwand um dies zu Vermarkten und sich damit selbst in den Mittelpunkt zu rücken.......Meist sind es noch ganz zufällig solche,die selbst in dieser Branche tätig sind. Es werden seit Jahren streitende und nicht endgültig abgeklärte Texte von Wissenschaftlern verwendet um die Nichtfunktion dick zu unterstreichen, deren Aussagen allerdings nicht einmal der "Allgemeinheit der Wissenschaftler ” entsprechen und Einzelmeinungen darstellen, es werden permanent unwahre Behauptungen von selbsternannten Kennern der Elektroosmose aufgestellt, niedergeschrieben, von anderen wieder abkopiert und vermehrt, welche noch nicht einmal eine "Grundausbildung" an einem dieser Verfahren besitzen, geschweige mit diesem Verfahren langfristig gearbeitet haben um diese Aussagen treffen zu können, - denn welche Fachschuleinrichtung lehrt dieses spezielle Verfahren der Elektroosmose heute im Jahre 2009 ? Keine einzige. Aber was nicht ist könnte ja noch werden... Die neue Berufsausbildung in diese Richtung zum Holz und Bautenschützer hätte zumindest eine Chance auch dieses Verfahren zu erlernen, vorausgesetzt der Wille einiger wäre dazu erst einmal vorhanden.... Denn es sind über Jahrzehnte weitergegebene Erkenntnisse, an denen nur wenige Fachfirmen eingeschult wurden, da es eben kein " Massenprodukt" aus dem Baumarkt ist und nicht werden wird, was man per Bedienungsanleitung in die Wand träufelt.... Auch dies unterstreicht eindeutig, das wir keine Scharlatane sind, kein schnelles Geld verdienen wollen mit einem MASSENVERKAUF, sondern uns gezielt um jedes grundverschiedene Objekt bemühen, nur eingeschulte Fachfirmen dieses Verfahren erhalten und verwenden, um den entsprechenden Erfolg für unsere Kunden zu erzielen.Wäre dieses Verfahren so einfach und leicht, könnte man damit so schnell das große Geld verdienen, wie immer behauptet wird,dann gäbe es die aktive Elektroosmose als MASSENPRODUKT-dies ist allerdings in den vergangenen Jahrzehnten nie eingetreten. Ich kann nur zu dieser Lügenkampagne sagen,selbst Kopf einschalten und nachdenken! Die allgemeine wissenschaftliche Anerkennung der Wirkungsweise und praktischen Tauglichkeit liegt in der ÖNORM B 3355 -2 vor und wird mit der Aussage der gültigen Normung auch bestätigt. Auszug der Norm: Es werden ausschließlich Verfahrensgruppen berücksichtigt,deren Wirkungsweise wissenschaftlich allgemein anerkannt und deren praktische Tauglichkeit erwiesen ist.Darunter fällt die aktive Elektroosmose mit einzubauenden Elektroden im Mauerwerk und dem Anlagen einer Gleichspannung von bis zu 15 Volt. Die Norm kann bei uns zur Einsicht angefordert werden. Gern beraten wir Sie zu Ihren Fragen. Nun stellt sich unsere Frage zu diesem Vorgehen: Welche Interessen mögen wohl nun bei dieser Art der Vorgehensweise einer ständigen Kundenverdummenden Herabwürdigung eines anerkannten Verfahrens der aktiven Elektroosmose vorhanden sein....?...

6
17.12.2009
DK3UO meint dazu:
Dafür das es funktionieren soll sind das aber nen Haufen Motzbeiträge. ES FUNKTIONIERT NICHT ! Ich habe es auf Grund der Gutgläubigkeit meines Vermieters live erleben dürfen.

7
18.12.2009
[Aktive Elektroosmose] meint dazu:
----"DK3UO meinte dazu:
Dafür das es funktionieren soll sind das aber nen Haufen Motzbeiträge. ES FUNKTIONIERT NICHT ! Ich habe es auf Grund der Gutgläubigkeit meines Vermieters live erleben dürfen."----
Antwort:
-Ihre Aussage ist recht unglaubwürdig, wenn man diese anonym erstellen muss
-es gibt mindestens zig Varianten der aktiven Systeme, dann noch zig Typen der sogennanten Zauberkästchen ohne wissenschaftl.Nachweis
-Welche Variante war es denn ?
-selbst wenn ein Ausfall vorliegt, hätte man den ändern können,da diese Anlagen reparabel sind mit etwas Willen
-selbst ein Ausfall auf tausende Anlagen wäre völlig normal, wenn man weis,das zB.bei den Injektagen jetzt von Balak und Simlinger zwischen 60-80 Prozent Ausfälle attestiert worden.
Deswegen ist die Behauptung von Ihnen eine anonyme Einzelmeinung aber Sie wissen sicher warum...!

8
19.12.2009
[Aktive Elektroosmose] meint dazu:
Um mal die Unterschiede ersichtlich zu machen:
Die ÖNORM B3355-2 sagt zur aktiven Elektroosmose aus,
Diese ÖNORM-Serie ist anzuwenden für Maßnahmen an bestehendem Mauerwerk, die der Verhinderung oder Begrenzung des kapillaren Aufsteigens von Feuchtigkeit dienen. Es werden ausschließlich Verfahrensgruppen berücksichtigt, deren Wirkungsweise wissenschaftlich allgemein anerkannt und deren praktische Tauglichkeit erwiesen ist. Geräte, die sich zB auf Magnetokinese, Radiowellen u. a. beziehen, werden in dieser ÖNORM nicht behandelt.

3.3 elektrophysikalisches Verfahren
Methode gegen aufsteigende Feuchtigkeit, bei welcher mittels im Mauerwerk verlegter Elektroden eine elektrische Gleichspannung im Mauerwerk eingebracht wird

4.4 Elektrophysikalische Verfahren
Elektrophysikalische Verfahren sind solche, bei welchen mittels im Mauerwerk verlegter Elektroden eine elektrische Gleichspannung in das Mauerwerk eingebracht wird.

6.3.3 Elektrophysikalische Verfahren
Folgende Ausführungsdetails sind anzugeben bzw. folgende Maßnahmen sind durchzuführen und zu dokumentieren:
– Die tatsächliche Lage der Elektroden ist in einen Montageplan einzuzeichnen.
– Die Verlegung der Elektroden hat vorzugsweise ringförmig zu erfolgen.
– Die gleichmäßige Stromverteilung in der gesamten Anlage ist durch die Konstruktion und die Materialauswahl der Elektroden sicherzustellen. Verschieden hohe elektrische Leitfähigkeit des Mauerwerks (zB hervorgerufen durch verschieden hohe Feuchtigkeitsverteilung und Salzkonzentrationen) muss zB durch selbstregelnden Widerstand ausgeglichen werden.
– Die Stromzuleitung (Verbindungskabel) muss so gekennzeichnet sein, dass leicht erkennbar ist, welche Elektrode (Anode „+“ oder Kathode „-“) mit Strom versorgt wird. Die Konstruktion (zB Doppelmantelkabel) und das Material sind anzugeben.
– Die Kontakte zwischen Elektrode und Stromzuleitung (Verbindungskabel) müssen so abgedichtet und isoliert sein, dass Feuchtigkeit und/oder Salze nicht bis zur inneren Kontaktstelle gelangen können. Die Kontaktstellen sind unter Angabe der verwendeten Materialien im Montageplan darzustellen.
– Die Stromversorgung ist regelbar oder selbstregelnd mit Anzeige des Anlagenstromes und der Anlagenspannung herzustellen.
– Nach dem Einschalten der Anlage hat der durchschnittliche Stromfluss etwa 4 mA/m bis 8 mA/m zu betragen.
– Die Anlage ist mit einer maximalen Gleichspannung von 15 V zu betreiben.

Die angewandten Verfahren unterscheiden sich in Hinsicht auf Ausbildung und Anordnung der verwendeten Elektroden sowie in Hinsicht auf die angelegten Spannungen zur Erzielung des erforderlichen Stromflusses.
-und -
die ÖNORM wird wissenschaftlich begleitet durch die TU Wien .

9
24.12.2009
Mario meint dazu:
Fakt der vielen Beiträge ist allerdings, dass es eine "drahtlose Elektro-Osmose" schon aus Physikalischer Sicht nicht möglich ist. Funkwellen erzeugen weder Gleichspannung (wichtig für Elektroosmose), noch können sie mit kleinen Leistungen irgendwelches Wasser aus einer Wand zaubern. Und auch in einer ÖNORM B3355 (1-3) wird von Radiowellen (laut baufachinformation.de) nichts erwähnt.

Bei einer Mikrowelle (600-1000 Watt HF-Leistung) würde das sicher etwas anders aussehen, was allerdings für den Menschen schädlich wäre.

Fakt ist, dass es Firmen gibt die hier Geräte (drahtlose Elektro-Osmose) im mWatt-Bereich anbieten wollen und dafür bis zu 6000 EUR kassieren.

Ich habe Ende 2001 um 11700 Euro ein Aquapol-Gerat gekauft, bei den Messungen durch Aquapol keine Wirkung erkannt, und vor Ablauf der dreijährigen Garantie einen Brief geschrieben. Inzwischen sind es hin und her 50 Briefe, viele Stunden Ferngespräche, auch mit dem Erfinder Mohorn, zwei Besuche von je drei schwarz gekleideten Herren.


Bezüglich Aquapol habe ich noch 2 Videos im obrigen Beitrag eingebunden. Und diese Website dürfte auch noch interessant sein:
www.aquapol-unzufriedene.at

10
03.01.2010
[Aktive Elektroosmose] meint dazu:
Leider gibt es viele die etwas behaupten.......Auch wird behauptet, das die Injektage das Nonplusultra wäre,allerdings fand ich hier vernichtenden aktuellen neuen Hinweis:
http://www.baufachinformation.de/aufsatz.jsp?ul=2008049014622
Darüber hört man komischerweise nichts......

11
04.01.2010
Nichtfunktion der Injektagen meint dazu:
Dieses Referat unter baufachinformationen sagt ja so einiges aus:
Im Rahmen des Forschungsprojektes "Hydrophobierende und/oder porenverschließende Injektionsmittel" wurden die Wirksamkeit und die Anwendungsgrenzen von Injektionsmitteln zur nachträglichen Horizontalabdichtung von Mauerwerk unter besonderer Berücksichtigung der Einbringungsart untersucht. Obwohl Injektionsmittel zur nachträglichen Horizontalabdichtung bereits seit Jahrzehnten eingesetzt werden, zeigt die praktische Erfahrung immer wieder, dass die geforderten Ziele nicht erreicht werden. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit wurde bestätigt, dass in ca. 60 % der gewerblichen Anwendungsfälle die geforderten Wirksamkeitskriterien nach ÖNORM B 3355-1 nicht eingehalten wurden und dass durch die private Anwendung (lnjektionsflaschen) sich dieser Wert noch erheblich erhöht. Diese Tatsache hat sich durch die Forschungsergebnisse im ersten Projektjahr 2005/06 und in einer Vielzahl von Gutachten bestätigt, sodass im Endeffekt von derzeit ca. 80 % Fehlschlägen bei Injektionsverfahren zur nachträglichen Horizontalabdichtung von Mauerwerk gesprochen werden kann. Im derzeit laufenden zweiten Forschungsprojektjahr werden weitere Untersuchungen am Ziegelmauerwerk im Labor und an Objekten durchgeführt, um in Zukunft die derzeit vorhandenen Fehlschläge zu reduzieren.

12
16.01.2010
Nichtfunktion der Injektagen meint dazu:
Das nicht alles Gold ist was glänzen will:-) zeigt dann nun auch mal diese brandaktuelle neue Pressemeldung zu dem Gerichtsurteil gegen den DHBV...
http://www.pressetext.de/news/100115009/aquapol-gewinnt-gegen-dhbv/
Zwar fehlt weiterhin der wissenschaftliche Nachweis für diese Art der Geräte und eventuell auch die offizielle Zulassung aber zeigt dieses Urteil auch die Wahrheit zu den 80 prozentigen Ausfällen der Injektagen.

13
19.01.2010
Infowiesel meint dazu:
Mit aktiver Elektroosmose hat dieser “ Zauber sicher nichts zu tun ….!

Berichtsband von
M. Müller Prof. Dr.-Ing. , FH Magdeburg FB Bauingenieurwesen

2. Dahlberger - Kolloquium
Feuchte- und salzbelastete Mauerwerke ... Wismar 2000

Zusammenfassung
"Zauberkästchen" stellen keine anerkannte Regel der Technik dar. Durch die öffentliche Bauverwaltung dürfen sie deshalb nicht beauftragt werden.
Solange keine positiven verifizierbaren Versuchsergebnisse zur Wirksamkeit unter Laborbedingungen vorliegen, ist vom Einsatz der so genannten "Zauberkästchen" aus verschiedenen Gründen abzuraten.
1 Einleitung
Der Begriff "Zauberkästchen" oder auch "Wunderkästchen" ist in der Literatur seit Jahren gängig, z.B. [1] oder [2]. Bezeichnet werden damit Geräte zur Mauerwerkstrockenlegung, die diese mittels Funkwellen oder so genanntem "Gravo-Magnetismus" erreichen sollen.
Die "Zauberkästchen" werden seit ca. 1980 in verschiedenen europäischen Ländern vertrieben. Seit 1990 ist ein besonderer Schwerpunkt in den neuen Bundesländern zu erkennen. Regionaler Schwerpunkt ist dabei der Freistaat Sachsen.
Die Geräte werden i.d.R. mit einer "Geld - Zurück - Garantie" verkauft oder vermietet. Der Preis eines "Zauberkästchens" beträgt ca. DM 8.000.
In neuerer Zeit wurde die Wirksamkeit der "Zauberkästchen" auf verschiedenen Veranstaltungen diskutiert, so auf dem "Feuchtetag 1999" oder dem "Sachverständigentag 2000" des DHBV in Kassel.
Während die Fachwissenschaft einhellig die Wirksamkeit der Geräte bestreitet, verweisen deren Vertreiber auf eine weite Verbreitung in der Praxis sowie auf Referenzen.
In diesem Beitrag sollen ein einfacher Versuch sowie eine einfache Grenzwertbetrachtung vorgestellt werden. Darüber hinaus soll ein Ausblick auf mögliche rechtliche Probleme beim Einsatz von so genannten Zauberkästchen gegeben werden.
2.Technische Beurteilung
Messungen zur Wirksamkeit von so genannten Zauberkästchen wurden bereits durch die TU Wien [3] und die ETH Zürich [4] durchgeführt. Eine Wirksamkeit konnte in keinem Versuch, weder am Bauwerk noch unter Laborbedingungen festgestellt werden.
Theoretische Erklärungsversuche der Vertreiber sind nach Einschätzung des Verfassers wenig aufklärend. Es wird auf den Effekt der Elektroosmose verwiesen aber nicht erklärt, wie dieser Effekt mit Hilfe von Funkwellen realisiert werden soll. Ein entsprechender Versuchsaufbau, der unter Laborbedingungen funktioniert, wurde bisher noch nicht vorgestellt.
In einer Fernsehsendung [5] wurde vom Verfasser ein einfach durchzuführender Versuch vorgestellt. In eine Wanne wird in einem Wasserbad ein Ziegel hochkant gestellt. Das Wasser steigt zunächst auf. Nach kurzer Zeit erreicht die Wasserfront die Oberkante des Ziegels. Über einen Vergleich des Gewichtes des trockenen und des nassen Ziegels kann der Wassergehalt festgestellt werden.
Im Wirkbereich eines "Zauberkästchens" sollte nun der Wassergehalt über die Zeit reduziert werden.
Im Versuch für die Fernsehsendung konnte über einen längeren Zeitraum keine Reduktion des Wassergehaltes festgestellt werden.
Gegen diesen einfach durchzuführenden Versuch wurden aus den Reihen der Vertreiber von "Zauberkästchen" verschiedene Einwände erhoben:
Es handele sich um neuwertige Steine
Es sei Leitungswasser verwendet worden
Der Stein sei nicht geerdet gewesen.

Unbenommen der Tatsache, dass nach den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter diese Randbedingungen nicht ausgeschlossen scheinen, kann man die gewünschten Randbedingungen selbstverständlich im Labor einstellen.
Einer Einladung, Geräte an einer solchen Modellwand zu prüfen, wollten die Vertreiber der "Zauberkästchen" allerdings nicht folgen.
2.1 Einfache rechnerische Betrachtung
Dass die Aussagen zur Trockenlegung mancher Anbieter bereits durch einfachste Abschätzungen in recht eigenartigem Licht erscheinen, soll im Folgenden gezeigt werden.
Da sich eine größere Anzahl von Anbietern von "Zauberkästchen" in der EURAFEM [6] zusammengeschlossen hat, die eine Art Gütesiegel, ein so genanntes EURAFEM -Zertifikat zu verleihen plant, soll das Produkt eines dieser Anbieter betrachtet werden. Selbst wenn man den - unhaltbaren - Behauptungen der Anbieter folgt, dass mit Hilfe von Funkwellen eine Mauerwerkstrockenlegung erreicht werden kann, müssen wenigstens physikalische Grundgesetze eingehalten sein.
Von der Homepage [7] wurden die relevanten Angaben zum so genannten LE - System entnommen.
Radiuswirkung in der Standardausführung bis R = 16 m, Leistung ca. 0,000018W
Prinzipiell gibt es eine Analogie zwischen dem Problem Wasser im Mauerwerk gegen die Kapillarkraft abzusenken und dem Problem Wasser gegen die Schwerkraft hoch zu pumpen. In beiden Fällen ist eine Energie notwendig, die der potentiellen Energie der Wassersäule entspricht.
Zunächst steigt das Wasser durch die Kapillarkraft nach oben. Durch den Betrieb des "Zauberkästchens" soll sich die Wassersäule wieder absenken. Dabei wird die potentielle Energie der Wassersäule freigesetzt. Schon unter den folgenden Randbedingungen müsste dabei mindestens gleichviel Energie zugeführt werden:
Keine Durchgangsverluste durch die Wand
Keine Energieverluste durch Decke und Boden
Nur Außenwände vorhanden
Einsetzen der Werte zeigt, das mit denen in [8] angegebenen Größen die behauptete Trocknung nicht erreicht werden kann. Um 1,0 M% Wasser aus der Wand zu entfernen müsste das Gerät mit den eingesetzten Daten 10 Jahre in Betrieb sein.
Das Gerät kann also wirklich zaubern!
3. Rechtliche Beurteilung
Das Bauvertragsrecht hebt bei der Beurteilung von Leistungen auf die anerkannten Regeln der Technik ab ([8] §4, (2)und §13, (1)). Diese sind eingehalten, wenn die
Regel von der Fachwissenschaft als richtig erkannt wird und sich in der Praxis bewährt hat.
Während eine gewisse Verbreitung der "Zauberkästchen" tatsächlich vorliegt, kann von einem positiven Befund der Fachwissenschaft nicht ausgegangen werden. Die "Zauberkästchen" sind damit nach [8] §13, (7) als mangelhaft zu bezeichnen.
Auch [9] §633, (1) impliziert nach übereinstimmender Auffassung der Rechtslehre und der BGH — Rechtsprechung ebenfalls die Einhaltung der anerkannten Regeln der Technik [10].
3.1 Konsequenzen für die öffentliche Bauverwaltung
Die öffentliche Bauverwaltung ist an die VOB gebunden und damit verpflichtet unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik zu beauftragen. Trotzdem kam es‘ in einigem Umfang zur Beauftragung von "Zauberkästchen". Zu nennen sind in neuerer Zeit beispielsweise:
Johanniskloster in Stralsund
Salzhaus in Bceskow
Rathaus in Egeln
Sächsisches Forstamt Eibenstock-Schönheide
Staatliche Studienakademie Breitenbrunn
Sächsisches Krankenhaus in Bad Reiholdsgrün
Veterinäramt in Aue
Städtischer Kindergarten in Göttin
Turnhalle in Lehnin
Auf Beschwerden von Mitbewerbern positionierte sich die zuständige Fachaufsicht, das Sächsische Staatsministerium der Finanzen in einem Erlass [11] wie folgt:
Im Übrigen habe ich das Staatliche Vermögens- und Hochbauamt Zwickau angewiesen, bei künftigen Bauleistungen der Bauwerkstrockenlegungen ausschließlich Verfahren zur Vergabe zu bringen, die den anerkannten Regeln der Technik entsprechen oder deren Wirksamkeit durch Zeugnis einer anerkannten Prüfstelle nachgewiesen.
3.2 Konsequenzen für private Auftraggeber
Private Auftraggeber sind bei der Vergabe prinzipiell frei in ihrer Entscheidung. Diese Freiheit wird eingeschränkt, wenn der Aufwand steuerlich geltend gemacht werden soll. Gleiches gilt, falls Fördermittel verbaut werden oder wenn Kosten auf Dritte umgelegt werden sollen.
Besondere Probleme ergehen sich beim Verkauf von Gebäuden die mit "Zauberkästchen" trockengelegt sein sollen. Der Käufer kann diese Maßnahmen ablehnen und einen Ersatz vom Käufer für die Durchführung einer Mauerwerkstrockenlegung nach den anerkannten Regeln der Technik verlangen [12].
4. Zusammenfassung
"Zauberkästchen" stellen keine anerkannte Regel der Technik dar. Durch die öffentliche Bauverwaltung dürfen sie deshalb nicht beauftragt werden.
Solange keine positiven verifizierbaren Versuchsergebnisse zur Wirksamkeit unter Laborbedingungen vorliegen, ist vom Einsatz der so genannten "Zauberkästchen" aus verschiedenen Gründen abzuraten.
Literatur
[1] C. Arendt, Neue Erkenntnisse in der Mauerwerkstrockenlegung?, B+B, 2/94
[2] "Wunderkastl ohne Nutzen"‚ Konsument 4/86
[3] Prüfzeugnis V 79654 der Technischen Versuchs- und Forschungsanstalt der TU Wien vom 11.5.1993
[4] F. H. Wittmann, Über unwirksame Verfahren gegen aufsteigende Feuchtigkeit, Internationale Zeitschrift für Bauinstandsetzung, 1. Jahrgang, Heft 4, 1995
[5] Unsaubere Geschäfte in Ostdeutschland, Fernsehsendung plus minus, SWR 1999
[6] http://home.t-online.de/home/e.vilh/eurafem.1.htrnl [7] http://www.le-systeme.de/sys4.html
[8] Verdingungsordnung für Bauleistungen: VOß, Ausgabe 1992, Beuth Verlag GmbH, Berlin Wien Zürich
[9] Bürgerliches Gesetzbuch, Deutscher Taschenbuchverlag, 4. Auflage 1999
[10] T. Sehreiter, Planung und Ausführung von Abdichtungen im Innen- und Außenbereich - Alternative Dichtung und Wahrheit, Bau R 10/98
[11] Erlass des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen vom 17.6.1999
[12] Landgericht Meiningen, 1999

14
20.01.2010
Infowiesel meint dazu:
Betreff: Aquapol, Zauberkästchen Oder Dry-ton-tec ?
--------------------------------------------------------------------------------
Unser neuer innovativer Chip machts möglich...Dry-Ton-Tec, das drei Ton-Verfahren gegen:
Feuchtigkeit
Schimmel
Ungeziefer
"Ein Chip für alle Ihre Probleme "
Schlägt alles bisher dagewesene, nur die Blödheit der Menschen nicht,welche solchen Unsinn kaufen,empfehlen und vermarkten.
Sorry aber es muß noch solche Menschen geben, wenn eine ganze Welt von Wissenschaftlern aussagt, das die Zauberkästchen ohne Aufwand und Arbeit Unsinn und Abzocke sind und es trotzdem noch Dumme gibt die drauf reinfallen!

15
11.03.2010
Infowiesel meint dazu:
Was ist eine aktive Elektroosmose ?!
Wieder ein schriftlicher Beweis dafür, das von einigen Leuten nur Unsinn zur "aktiven Elektroosmose mit Elektroden" verbreitet wird, warum auch immer...Diese hat nichts mit den Funkgeräten zu tun, ist genormt und auch in Deutschland wissenschaftlich bewiesen.
Prinzipiell ist eine Entfeuchtung und Entsalzung von feuchten Bauteilen möglich
Quelle:
Elektrische Verfahren zur Entsalzung und Entfeuchtung von Mauerwerken (Dipl.-Chem.A.Dettmann)
http://www.dahlberg-institut.de/oldpage/#Elektro

16
13.03.2010
[Hermann] meint dazu:
...und Schnecken können mit ihren Antennen das Wetter voraussagen. Wenn man solche Schnecken in die Fugen der Hausmauer setzt, kann man rechtzeitig vor Regenbeginn die Mauer mit einer Plane schützen und dann....gibt es keine feuchten Wände mehr :-)

17
24.03.2010
Infowiesel meint dazu:
Geräte zur Trockenlegung auf Funk,Wellen,Impuls.........

Bei diesen Geräten auf Funkbasis fehlt jegliche wissenschaftliche Anerkennung seit vielen Jahren.
Fachleute, Wissenschaftler,Konsumentenschutz und andere Organisationen raten deshalb dringend vom Kauf dieser Geräte zur Trockenlegung feuchter Gebäude ab, da bisher keinerlei wissenschaftliche Nachweise der Funktion erbracht wurden und der Aspekt der schädigenden Wirkung von permanenter Funkstrahlungsbelastungen keinerlei Prüfung unterzogen wurde.Auch wenn Ihnen offeriert wird, das es sich bei diesen Geräten um ein Elektroosmoseverfahren handelt ist dies nicht wahr.
Diese arbeiten mit Elektroden und einer unschädlichen minimalen Gleichspannung im eingebauten Zustand in den Mauern des Gebäudes.
Geräte werden sicher aus dem einfachen Grund mit dem Wort angepriesen, da eben die Elektroosmose altbewährt,genormt und wissenschaftlich abgehandelt ist und man somit die Verkaufszahlen steigern kann.
Zwar kommt Ihnen als Kunde dieses Gerät sehr preiswert vor, es fallen keine Bauarbeiten an aber ob Ihnen Ihre Gesundheit im Endeffekt nach Jahren der Funkbelastung in Ihrem Haus egal sein wird, sollte auch von Ihnen richtig durchdacht werden.
Gesundheitliche Schäden lassen sich nicht reparieren......
Gerade dies wird mit Hochglanzprospekten, Geld-Zurück-Garantien,Schönrederei und einem Trust von Verkaufsberatern bei der Werbung umgangen, jedoch die Erkentniss einer gestörten Gesundheit durch permanente Funkbelastung wird sich erst im Laufe der Zeit an IHREM Körper zeigen.
Entsprechende Nachweise von permanenter Mobilfunkbelastung zeigen jetzt schon negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus, so das diese angebotenen Geräte endlich einmal schnellstmöglichst von Behörden geprüft werden sollten.

18
28.03.2010
trockenleger meint dazu:
Herr Marco Kusch versucht in sehr vielen Foren seine Pseudotechnik anzupreisen.
Die meisten Foren schliesen ihn aus, weil diesen Blödsinn niemand mehr lesen will.
Wer dazu etwas fachliches an Informationen braucht lese bitte die Beiträge Seite WWW.dhbv.de oder bei Wikipedia.

19
28.03.2010
Infowiesel meint dazu:
Leider ist es so, das Ihnen der Fachverstand völlig fehlt, da hilft Ihnen auch nicht der Link zu anonymen Wigipediaeinträgen, die an einer allgemeinwissenschaftlichen Anerkennung und ÖNORM B3355-2 vorbeigehen.
Und da können Sie weiter spucken wie Sie wollen, der Beweis befindet sich auf meinen Internetseiten www.elkinet.eu
oder in der ÖNORM B3355-2

20
28.03.2010
Infowiesel meint dazu:
Da unser "Trockenleger" ja leider anonym bleiben muß um seinen Unsinn zu vermarkten, um sich nicht selbst völlig zu blamieren stelle ich Ihnen noch auszugsweise die Aussage der gültigen Normung bereit, was die verkabelte Elektroosmose betrifft.

Die Aussage der ÖNORM B3355-2 zur Zulassung der aktiven Elektroosmose beschreibt die wesentlichen Punkte es so:
Diese ÖNORM-Serie ist anzuwenden für Maßnahmen an bestehendem Mauerwerk, die der Verhinderung oder Begrenzung des kapillaren Aufsteigens von Feuchtigkeit dienen. Es werden ausschließlich Verfahrensgruppen berücksichtigt, deren Wirkungsweise wissenschaftlich allgemein anerkannt und deren praktische Tauglichkeit erwiesen ist. Geräte, die sich zB auf Magnetokinese, Radiowellen u. a. beziehen, werden in dieser ÖNORM nicht behandelt
3.3 elektrophysikalisches Verfahren
Methode gegen aufsteigende Feuchtigkeit, bei welcher mittels im Mauerwerk verlegter Elektroden eine elektrische Gleichspannung im Mauerwerk eingebracht wird
4 Verfahrensgruppen
4.1 Allgemeines
In 4.2, 4.3 und 4.4 werden die Charakteristika der Verfahrensgruppen festgehalten. Innerhalb der Verfahrensgruppen existieren jeweils zahlreiche Methoden, die sowohl hinsichtlich verfahrensspezifischer als auch anwendungstechnischer Parameter maßgebend voneinander abweichen können.
4.4 Elektrophysikalische Verfahren
Elektrophysikalische Verfahren sind solche, bei welchen mittels im Mauerwerk verlegter Elektroden eine elektrische Gleichspannung in das Mauerwerk eingebracht wird.
Die angewandten Verfahren unterscheiden sich in Hinsicht auf Ausbildung und Anordnung der verwendeten Elektroden sowie in Hinsicht auf die angelegten Spannungen zur Erzielung des erforderlichen Stromflusses.
5.2.3 Elektrophysikalische Verfahren
Für die Anwendung des elektrophysikalischen Verfahrens sind folgende Vorkehrungen zu treffen:
– Vorbereitung des Mauerwerks für die Verlegung der positiven Elektrode,
– Vorbereitung des Verlegungsbereiches der negativen Elektrode.
Die Elektroden dürfen nur bei einer Mauerwerkstemperatur über +5 °C verlegt werden.
Die definierte Abdichtungsebene ist durch die oberste Lage der negativen Elektrode (Kathode) vorgegeben.
6.3.3 Elektrophysikalische Verfahren
Folgende Ausführungsdetails sind anzugeben bzw. folgende Maßnahmen sind durchzuführen und zu dokumentieren:
– Die tatsächliche Lage der Elektroden ist in einen Montageplan einzuzeichnen.
– Die Verlegung der Elektroden hat vorzugsweise ringförmig zu erfolgen.
– Die gleichmäßige Stromverteilung in der gesamten Anlage ist durch die Konstruktion und die Materialauswahl der Elektroden sicherzustellen. Verschieden hohe elektrische Leitfähigkeit des Mauerwerks (zB hervorgerufen durch verschieden hohe Feuchtigkeitsverteilung und Salzkonzentrationen) muss zB durch selbstregelnden Widerstand ausgeglichen werden.
– Die Stromzuleitung (Verbindungskabel) muss so gekennzeichnet sein, dass leicht erkennbar ist, welche Elektrode (Anode „+“ oder Kathode „-“) mit Strom versorgt wird. Die Konstruktion (zB Doppelmantelkabel) und das Material sind anzugeben.
– Die Kontakte zwischen Elektrode und Stromzuleitung (Verbindungskabel) müssen so abgedichtet und isoliert sein, dass Feuchtigkeit und/oder Salze nicht bis zur inneren Kontaktstelle gelangen können. Die Kontaktstellen sind unter Angabe der verwendeten Materialien im Montageplan darzustellen.
– Die Stromversorgung ist regelbar oder selbstregelnd mit Anzeige des Anlagenstromes und der Anlagenspannung herzustellen.
– Nach dem Einschalten der Anlage hat der durchschnittliche Stromfluss etwa 4 mA/m bis 8 mA/m zu betragen.
– Die Anlage ist mit einer maximalen Gleichspannung von 15 V zu betreiben.

Und an dieser Norm ändert sich auch nichts mit Vorlage von fragwürdigen Papieren,Links oder Hetzkampagnen Ihrerseits, die alle keine allgemeinen wissenschaftlichen Aussagen sind, sondern unbedeutende Einzelmeinungen.Weiterhin können Sie sich in Wikipedia noch viel selbst schreiben mit anonymen Autoren,weiß jedes Kind das dort nur das rauskommt was man gern haben möchte....

21
28.03.2010
trockenleger meint dazu:
Der Unsinn den Sie immer wiederholen wird deswegen auch nicht besser.
Es reicht!

22
28.03.2010
Infowiesel meint dazu:
Und mein lb.Hr.Trockenleger,wenn der von Ihnen genannte Fachverband eine Negativwerbung zu den genormten elektrophysikalischen Verfahren auf seinen Seiten betreibt, wie so manch andere dieser Anbieter im Internet und noch nicht einmal den Unterschied zu den angezweifelten ""Geräten ohne Elektroden"" klar definieren kann, dann macht er sich selber genau wie Sie lächerlich und unglaubwürdig, wenn es seit Jahrzehnten eine gültige Rechtnorm zur Bestandsanierung unter der Bezeichnung ÖNORM B3355-2 gibt.

23
15.04.2010
ollo22 meint dazu:
Ich habe den Keller einer alten Villa mit so einem Zauberkästchen austrocknen lassen. Nach Aussage der beauftragten Firma Hydrotronic war der dann auch trocken. Beim Nachmessen durch einen vereidigten Sachverständigen ergab sich aber, daß er noch eindeutig nass war. Finger weg von dem Zeug!!!!!!!

24
19.04.2010
[Was heißt ?] meint dazu:
"wissenschaftlich prüfen lassen - konkret?
Eine Norm - noch dazu aus Österreich - ist jedenfalls keine "wissenschaftliche" Prüfung !!!

25
19.04.2010
Infowiesel meint dazu:
Eine anerkannte Norm (ÖNORM B3355 Teil 1-3) eines europäischen Landes ist immer noch besser, wie eine Norm zur Bestandssanierung die es in Deutschland nicht gibt.In Ihr sind wenigstens die zugelassenen und allgemein wissenschaftlich anerkannten Verfahren zur Trockenlegung von Bestandsmauerwerk geregelt.Wissenschaftlich geprüft heißt für mich, das die generelle Wirkungsaussage zutrifft und dies mindestens ein Wissenschaftlerteam bestätigt.Also, in dem Fall der Geräte auf Funk,Welle,Magnetokinese...etc. sollte der Nachweis der Funktion nach 20 Jahren Marktteilnahme langsam mal kommen..........
Bis jetzt allerdings verweigert die Wissenschaft die Zusage der Funktion.
Komisch oder ?

26
19.04.2010
Infowiesel meint dazu:
...und ein Elektrogerät zur elektrophysikalischen Mauerentfeuchtung ist eben nicht nur ein Elektrogerät mit CE und GS-Zeichen.... sondern sollte auch seine "versprochene elektrophysikalische Wirkweise" nachweisen können, das man mit Funk, Welle oder anderen Ideen dies schafft, was man mit Anlegen von Strom an der Wand (aktive Elektroosmose)als allgemein wissenschaftlich anerkannt und abgeklärt betrachtet.

27
30.04.2010
K.Heinrich meint dazu:
Hier der neueste Link zu den Zauberkisten....
Also Leute lasst die Finger davon weg, auch wenn es euch noch so schön geredet wird oder hochglänzende Prospekte den Verstand vernebeln....
http://www.dhbv.de/index.php?menuid=1&reporeid=312

28
30.04.2010
K.Heinrich meint dazu:
...denn eine Erfindung sollte man zumindest erklären können...

LG Augsburg

Ebenfalls ganz aktuell ist eine Entscheidung des Landgerichts Augsburgs (1 HK O 5008/09) vom 25.02.2010 gegen einen anderen Vertreiber weiterer „Zauberkästchen“.
Das Landgericht Augsburg hat in diesem Urteil wie folgt ausgeführt:
„Stützt sich der Werbende auf eine fachlich umstrittene, wissenschaftlich nicht abgesicherte Behauptung, hat er damit die Verantwortung für die objektive Richtigkeit seiner Angaben übernommen.... Vorliegend hätte der Verfügungsbeklagte also genauer benennen müssen, dass und auf welche Weise das Gerät funktioniert. Dieser Darlegungspflicht ist er nicht nachgekommen. Er stützt sich zwar darauf, dass elektromagnetische Wellen Einfluss auf Wassermoleküle haben können, eine plausible Erklärung, wie es dadurch zur beworbenen Entfeuchtung kommen kann, bleibt er jedoch schuldig. Insbesondere hat er kein geeignetes wissenschaftliches Erkenntnismaterial zur Glaubhaftmachung vorgelegt.

29
16.05.2010
K.Heinrich meint dazu:
So sollte man keinesfalls Feuchte Wände sanieren.
Ein blick auf diese Fotos lohnt sich...
http://www.bauunternehmen.com/marktplatz/angebot/trockenlegung-feuchter-waende-eine-kritische-betrachtung-verschiedener-verfahren

30
17.05.2010
[Was heißt ?] meint dazu:
Nun z.Z. macht Herr Marco Kusch (oft auch unter falschen Namen, aber mit den gleiche Rechtschreibfehlern und eindeutiger Identifikationsnummer) seinen unsinnigen Werbefeldzug durch mehrere Foren.
Sollte sich jemand über die verschiedenen Verfahren informieren wollen, so verweise ich auf die Seite:
http://www.dhbv.de/index.php?reporeid=172
bzw. auf die Seiten bei Wikipedia siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrophysikalische_Mauertrockenlegung

31
17.05.2010
Infowiesel meint dazu:
Da muß ich ihnen leider widersprechen.Auch sollten Sie eine Brille benutzen, wenn Sie den angegebenen Namen nicht erkennen und Ihr Spielchen langsam mal beenden.
Weiterhin hat eine ID-Nummer eines Computers bei weitem nichts mit dem Schreiber eines Beitrages zu tun.Soviel dazu.
Weiterhin geht es in den von Ihnen angegebenen Seiten um einseitige und willkürliche Berichterstattungen, nämlich um die welche Ihre Chemiebranche gern hören möchte.Dumm nur das selbst dieser Verband Mitglieder der Elektrophysikalischen Verfahren aufnimmt.Aber so kann man eben auch den Wettbewerb beeinflussen indem man Konkurrenten niedermacht.
Aber wenn Sie das so wollen dann werde ich eben auch mal NAMEN nennen.....
Bei den Wikipedia-Seiten handelt es sich keinesfalls um die Gesamtmeinung der Wissenschaft, weiterhin sind es solche Beiträge, die Ihnen den privaten Nutzen schaffen und noch dazu von anonymen Autoren veröffentlicht wurden.
Dumm kann der Mensch sein aber er ist lernfähig.....
Und das hinter dieser ganzen Kampagne ein Herr EDMUND BROMM als selbsternannter Elektroosmosekenner steckt, um dadurch seine eignen Verkaufszahlen einer verklebten Mauer zu erhöhen weiß mittlerweile auch jedes Kind, bei den von Ihnen seit Jahren getätigten Foreneinträgen rund um den Globus.
Allerdings ist eben gerade dieser Unsinn nirgends in einer Norm zur Sanierung von Bestandsmauerwerk enthalten.
So ein Pech dann für Sie.
Aber über andere richten wollen....
Ihre Scharfmacherei wird Ihnen trotzdem nichts nützen,ich werde weiterhin Ihren Unsinn in jedem Forum kommentieren und ein zugelassenes und allgemein wissenschaflich anerkanntes Verfahren der ÖNORM B3355-2 verteidigen.
Solange bis Ihnen die Lust dran vergeht.
Hier noch meine Daten für den Anwalt:
Elektroosmosesysteme
Marco Kusch
www.elkinet.eu

32
17.05.2010
Infowiesel meint dazu:
Für die völlig ungeeigneten Verfahren zur Mauertrockenlegung fand ich diesen Link:
http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017185786

Für die geeigneten und zugelassenen Verfahren für die Sanierung von bestehendem Mauerwerk fand ich diesen Link:
http://www.bdb.at/SearchNormen_Detail~ID~69736.htm
Genormte Verfahren darin sind:
Mechanische Sperre
Chemische Sperre
Elektrophysikalische Sperre -
die aktive Elektroosmose, ein genormtes Verfahren was nichts mit den angezweifelten Geräten mit Funk,Welle,Magnetokinese,Impulsen oder ähnlichem zu tun hat, sondern mit einer Gleichspannung an den eingebauten Elektroden betrieben wird.

Nun soll jeder selbst entscheiden...

33
17.05.2010
[elektroosmose] meint dazu:
Dass es auch in Österreich Menschen gibt, die auf solche Verfahren hereinfallen ist doch verständlich.
Dass es auch Menschen gibt, die an solche Verfahren glauben - ist auch verständlich.
Dass es Menschen gibt, die in ihrer Not und auch Sorge mit feuchten Mauern und feuchten Kellern zu Verfahren greifen, die versprechen "ohne Schmutz - ohne Lärm - ohne Chemie usw. ist auch verständlich.
Aber man sollte doch den Beitrag vom Kollegen Konrad Fischer ansehen und sich einlesen!
http://www.konrad-fischer-info.de/2auffe10.htm
.

34
18.05.2010
Infowiesel meint dazu:
Bestreitet auch niemand das die Zauberkästchen skeptisch betrachtet werden sollten.Auch ich hab heute das erste mal zwei Stück von Hydropol ohne Wirkung in einem Rathaus gezeigt bekommen. Quitsch-Nass der Keller.
Aber eine aktive Elektroosmose ist nun mal was völlig andres,verursacht auch Staub,Lärm und etwas Chemie beim Einbau...
Man muß dazu Elektroden in der Wand und im Boden auf die gesamte Fläche einbauen und dann statt mit Funk mit Gleichspannung betreiben.....
Wenn ich dort lese graut mir nur weil ihm scheinbar nichts Recht ist....

35
18.05.2010
[elektroosmose] meint dazu:
...und funktioniert trotzdem nicht, weil die "Saugkraft" wesentlich höher ist als die Leistung (fast) aller Anbieter von solchen Verfahren.
.
Sie sollten die Arbeiten der Herren Prof. Schneider und Scherpke sowie Prof. F.H. Wittmann und Prof. Müller schon genau lesen bevor Sie hier solchen Nonsens vorbringen.
Hierzu noch das Literaturverzeichnis:
[1] Lutz, Jenisch, Klopfer, Freymuth, Krampf, Petzold:
Lehrbuch der Bauphysik, Teubner-Verlag, Stuttgart (1997), Kapitel Feuchte
3.5 Elektrokinese
[2] G. Scherpke, U. Schneider:
Elektroosmose – ein Vergleich theoretischer Ergebnisse mit experimentellen
Resultaten, Feuchtetag `99, Vortrag A4, DGZfP-Berichtsband BB 69-CD
(Internet)
[3] Dr. H. Weber, F. H. Wittman:
Fassadenschutz und Bausanierung, expert verlag, Esslingen (1988), Kapitel
31.3.2 Elektroosmose
[4] Sontheimer, Spindler, Rohmann:
Wasserchemie für Ingenieure, ZfGW-Verlag GmbH, Frankfurt/Main (1980),
Kapitel 2.1 Das Wassermolekül
[5] Römpp:
Chemie Lexikon auf CD, Georg Thieme Verlag, Stuttgart (1995)
[6] H. Kuchling:
Taschenbuch der Physik, Fachbuchverlag, Leipzig (1996), Kapitel 32.2.1
Elektrolyse
[7] K. Kießl:
Kapillarer und dampfförmiger Feuchtetransport in mehrschichtigen Bauteilen,
Dissertation, Essen (1983), Kapitel 2.1.1 [8] H. Kuchling:
Taschenbuch der Physik, Fachbuchverlag, Leipzig (1996), Kapitel 15.5.1
Zustandsgleichung des idealen Gases
[9] Lutz, Jenisch, Klopfer, Freymuth, Krampf, Petzold:
Lehrbuch der Bauphysik, Teubner-Verlag, Stuttgart (1997), Kapitel Feuchte
3.1.1 Varianten der Diffusion
[10] Lutz, Jenisch, Klopfer, Freymuth, Krampf, Petzold:
Lehrbuch der Bauphysik, Teubner-Verlag, Stuttgart (1997), Kapitel Feuchte
2.4 Charakteristische Werte der Baustoff-Feuchte
[11] K. Kießl:
Kapillarer und dampfförmiger Feuchtetransport in mehrschichtigen Bauteilen,
Dissertation, Essen (1983)
[12] Lutz, Jenisch, Klopfer, Freymuth, Krampf, Petzold:
Lehrbuch der Bauphysik, Teubner-Verlag, Stuttgart (1997), Kapitel Feuchte
3.4 Strömung von Wasser in gesättigten Poren und Rissen
[13] Dr. H. Weber, F. H. Wittman:
Fassadenschutz und Bausanierung, expert verlag, Esslingen (1988), Kapitel
31.1 Wasseraufnahme poröser Werkstoffe
[14] M. Krus:
Feuchtetransport- und Speicherkoeffizienten poröser mineralischer Baustoffe,
Dissertation, Stuttgart (1983), Kapitel 6.3 Ermittlung von Kapillartransportkoeffizienten

36
19.05.2010
Infowiesel meint dazu:
Und funktioniert lt.ÖNORM B3355-2 doch und sogar noch besser und wirtschaftlich sinnvoller wie z.B.verklebte Wände, Aussenabdichtungen oder gar Injektionen ohne Sinn und Erfolg.
Bei Ihrer ständig vorgebrachten Saugleistung sollten Sie mal bedenken wie die entsteht, diese wahrscheinlich durch den Prozess unterbunden wird, wenn ein Mauerwerk dauerhaft mit Plus gestaltet wird.
Erklären Sie doch erst mal selbst die eignen nichtfunktionierenden Verfahren und deren Beendigung der Saugleistung.
Komisch nur das bei Elektroosmoseanlagen erst bei Ausschaltung oder Ausfall die Feuchte wieder steigt.Im übrigen sag ich es Ihnen noch mal deutlich, hören Sie mit dieser Hetzerei und Verbreitung von Halbwahrheiten oder kopierten Texten auf. Es ist nicht Ihre Aufgabe über andere Verfahren und deren Zulassung zu richten und sich über eine gültige Bestandssanierungsnorm ÖNORM B3355-2 zu erheben, dann stellen Sie bei Frau Merkel den Antrag auf Austritt aus der EU, Mauerbau oder sonst was aber gültige EU-Gesetze beschreiben die Anerkennungspflicht im freien Warenhandel innerhalb der EU und dazu gehört die Anerkennungspflicht einer gültigen anerkannten nationalen Norm unseres EU-Partners aus Österreich.
Lassen Sie es einfach.Was die Geräte betrifft haben Sie schon Recht aber ich erwarte eine Trennung des Gulaschtopfes........
Eine genormte aktive Elektroosmose, so wie Sie in der ÖNORM B3355-2 beschrieben ist funktioniert.Und wer diese nicht richtig lesen kann ist selbst Schuld.Sicher gibt es auch Unsinn bei diesen, Auslegungssache....
Ich sage immer: Das wichtigste sind durchgehende Elektrodengestaltung am Mauerwerk,niedrige Elektrodenabstände,entsprechende Spannungen und als wichtigsten Punkt: welche Materialien werden verwendet!
Denn diese sind der ausschlaggebende Punkt an der Langlebigkeit des Verfahrens. Und wenn man da paar Drähte, Kathoden aus Metall reinsteckt brauch man sich zwei Jahre später nicht wundern wenn die zerfressen sind.Auch kann man nicht erwarten wenn man nur zwei,drei Kathoden in die Wand steckt das diese auf das gesamte Hausmauerwerk wirken......

37
19.05.2010
Infowiesel meint dazu:
Wieder mal ein schriftlicher wissenschaftlicher Nachweis zur "aktiven Elektroosmose mit Elektrodeneinbau" ........:-)
Prinzipiell ist eine Entfeuchtung und Entsalzung von feuchten Bauteilen möglich
Quelle:
Elektrische Verfahren zur Entsalzung und Entfeuchtung von Mauerwerken (Dipl.-Chem.A.Dettmann)
http://www.dahlberg-institut.de/oldpage/#Elektro

38
19.05.2010
Infowiesel meint dazu:
Wie funktioniert unsere aktive Elektroosmose ?!
Der Abtrocknungsprozess am Gebäude beginnt mit der Umkehrung des negativen elektrischen Feldes im Mauerwerk, durch den Einbau einer durchgängigen positiven und negativen Elektrodenleitung aus leitfähigem Kunststoff und dem Anschluss an das Netzgerät.
Dieses Netzgerät regelt dann voll automatisch den notwendigen Stromfluss zwischen Anode und Kathode, um das Mauerwerk abtrocknen zu lassen.
Der elektrische Strom nimmt den Weg des geringsten Widerstandes im feuchten Material zwischen der installierten positiven und der negativen Elektrode. Durch die unterhalb am Gebäude installierte Kathodenleitung erreicht man somit eine Abtrocknung von Kellerräumen, welche meist sonst nie nutzbar waren. Der unmittelbare Bereich zwischen den eingebauten Elektroden trocknet zuerst ab. Danach hat die darüber liegende Feuchte keinen halt mehr und sackt in diesen Bereich. Der Strom fließt so lange, bis die Feuchtigkeit aus allen Zonen des elektrischen Feldes nach und nach verdrängt ist. Die zum Schluß notwendige Restfeuchte wird durch die speziell entwickelten Steuerungsgeräte reguliert und gewährleistet die jahrzehnte lange Funktion des Verfahrens ohne Ausfall.Das System erreicht mit dieser Wirkungsweise eine schonende und dauerhaft kontrollierbare Trockenlegung des gesamten Mauerwerkes, ohne gesundheitliche Belastungen durch chemische Mittel, keine Aushubarbeiten, Statikrisiken, Strahlungen oder riesigem Bauaufwand.
Das System verwendet zum Aufbau des elektrischen Feldes die besondere Form einer automatisch an die Feuchtigkeit anpassende minimale Gleichspannung, welche völlig ungefährlich für Mensch und Tier ist.
Weiterhin ist die Steuerung der Anlage durch den TÜV Österreich geprüft.
Der Verbrauch der Anlage richtet sich nach den jeweiligen Objektbegebenheiten und sinkt mit Abnahme der Feuchtigkeit. Danach besteht nur noch der Verbrauch zum Erhalt der Funktion von wenigen Millivolt.
Beim Betrieb einer aktiven Elektroosmose - Anlage werden keinerlei gesundheitsschädliche Strahlungen oder Wellen abgegeben.
Die Anlagen entsprechen der anerkannten nationalen ÖNORM 3355-2 und deren Richtlinien.
Diese sagt aus: Es sind Elektroden im Mauerwerk zu verlegen und mit einer Gleichspannung von maximal 15 Volt zu betreiben. Andere Verfahren welche sich auf Funkwellen, Skalarwellen, Mangnetokinese und ähnliches berufen sind aus der Norm ausgeschlossen . ( Die entsprechende Norm kann bei uns eingesehen werden.)
Beim Einbau der Anlage werden außer Graphit und Putz zum Einputzen der Elektroden am Mauerwerk keinerlei chemische Materialien eingebracht, welche durch Ausdunstungen oder chemischen Reaktionen gesundheitliche Schäden verursachen könnten.
Durch die installierte Anlage werden Fremdströme, Feuchte etc. in das Erdreich zur Kathode abgeleitet und die Räumlichkeiten trocknen somit auf absolut natürliche Weise ab.
Salze und Nitrate aus dem Erdreich, welche vormals mit der Feuchte aufgestiegen sind können nicht erneut aufsteigen und kristallisieren aus dem Mauerwerk. Nach Säuberung kann anschließend ein normaler Trass-Kalk Putz aufgebracht werden.

39
20.05.2010
elektroosmose meint dazu:
Elektrophysikalische Mauertrockenlegung
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
.
Die elektrophysikalische Mauertrocknung ist eine Methode, bei der versucht wird, feuchtes Mauerwerk durch Anlegen einer elektrischen Kleinspannung trockenzulegen.
Laut den Anbietern dieser Methode handelt es sich um eine Anwendung der Elektroosmose. (Was natürlich falsch ist).
.
Gegen diese These spricht, dass für Elektroosmose wesentlich höhere Spannungen benötigt werden, als bei den auf Mauertrockenlegung abzielenden Verfahren verwendet werden.
Eine experimentelle Studie vom Institut für Hochbau und Technische Versuchs- und Forschungsanstalt an der Technischen Universität Wien[↑ G. Scherpke, U. Schneider: Elektroosmose – ein Vergleich theoretischer Ergebnisse mit experimentellen Resultaten.
In: DGZfP-Berichtsband. BB 69-CD. Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin 1999 (PDF-Dokument, 0,15 MB)] über das Verfahren kommt zu dem Schluss, dass die gemessenen Feuchtetransporteffekte in unbedeutenden Größenordnungen liegen und bei Trockenlegungsmaßnahmen kaum als Unterstützung dienen können. .
.
Außerdem wird auf die Gefahr hingewiesen, dass bei Anwendung hoher Spannungen elektrochemische Reaktionen auftreten können, die zu Schäden am Mauerwerk führen können. .
.
Auch eine andere experimentelle Studie (Hochschule Wismar und Dahlberg-Institut Wismar) kommt zum Schluss, dass „elektroosmotische Verfahren, die nur mit minimalen Spannungen und großen Elektrodenabständen arbeiten, keine brauchbaren Ergebnisse erzielen können.“ [Axel Dettmann, Helmuth Venzmer, C.-M. Moewe, Oleg Bakhramov: Feuchteschutz – Die technische Gretchenfrage. In: B+B Bauen im Bestand. Nr. 7, 2001, S. 55-57]
.
Insgesamt wird festgestellt, dass nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen eine erfolgreiche Trockenlegung (im Sinne der ÖNORM B 3355-1, also mit weniger als 20 % Restfeuchte) „mit elektroosmotischen Verfahren prinzipiell nicht möglich“ sei.
.
Somit erst die Fachliteratur lesen und nicht einfach falsche Angaben machen.

40
20.05.2010
Infowiesel meint dazu:
Mein lieber Hr.Bromm, das Sie seit Jahren ständig hinter dieser Hetzkampagne stecken ist mir schon klar.Da nützt es auch nichts wenn Sie nun anonym weitermachen. Ich sage es Ihnen nochmal in aller Deutlichkeit-lassen Sie es mit Ihren paar Einzeltexten die allgemeine wissenschaftliche Anerkennung ständig in Frage zu stellen.Die ÖNORM B3355-2 ist in Deutschland anzuerkennen und diese lässt das Verfahren eindeutig zu.Da ändern Sie auch mit Ihrer ständigen Kampagne nix daran. Sollten Sie damit nicht aufhören eine ganze Branche ruinieren zu wollen und zu verleumden, um daraus wirtschaftliche Vorteile für Ihre Branchenmitglieder zu ergattern , werde ich gemeinsam mit anderen seriösen Anbietern gegen Sie rechtlich vorgehen.Langsam reicht es.
Sämtliche von Ihnen vorgelegten Behauptungen beweisen längst nicht das etwas nicht funktioniert, vor allem weil Ihre eigene Unkenntnis an den Verfahren vorliegt.Nur weil jemand schreibt man muß höhere Spannungen und niedrigere Elektrodenabstände wählen bedeutet das längst nicht, das die Elektroosmose nicht funktioniert und wir dies nicht beherzigen.Glauben Sie mir, das Fachwissen und die Weiterentwicklungen was in der aktiven Elektroosmose und derer Systeme steckt ist ausreichend genug für uns, um selbst entscheiden zu können wo,wie und was wir verlegen müssen um erfolgreich zu sein.
Denn nur wir haften beim Kunden, nicht Sie oder Ihr Club.
Und eine Vormundschaft Ihrerseits wird nicht benötigt, diese können Sie bei Ihren eignen Mitteln oder Produkten besser anlegen....
Es sind lediglich widersprüchliche Meinungen von ein paar Wissenschaftlern, eine gültige Rechtsnorm sagt jedoch etwas völlig anderes aus, was Sie sicher auch bei meinem angestrebten Gerichtsprozess nun schon erklärt bekamen.
Also erst denken dann .....

41
20.05.2010
elektroosmose meint dazu:
Sehr geehrter Herr Kusch, Sie brauchen nicht mich aufklären sondern die Wissenschaftler.
Ich könnte und dürfte jederzeit solche Anlagen vertreiben.
Seit 1970 habe ich damit Erfahrungen.
Ihr dummer Hinweis auf die Ö-Norm hilft nicht weiter, solange Sie die wissenschaftlichen klaren Behauptungen - der Nichtfunktion - nicht widerlegen.
Und ich hetze auch nicht gegen Sie, sondern warne nur davor so leichtfertig - einfach irgendwas einzubauen was nicht von der Wissenschaft abgesichert ist.
Machen Sie doch was Sie wollen, aber versuchen Sie nicht in mehreren Foren und auch hier, solchen ungesicherten und äußerst umstrittenen Schmarrn zu verkaufen.
.
Und so bin ich halt, ich glaube nicht irgendwas, wo die Wissenschaft davor warnt.
Lesen Sie doch mal mein Buch
"Gesund wohnen in Altbauten"
dann bekommen Sie auch eine Vorstellung von den Problemen der Mauertrockenlegung.
So einfach, wie Sie hier behaupten ist dies nämlich nicht.
Übrigens ich habe seit Anfang der 70iger Jahre mit diesen Systemen meine Erfahrungen.
Dies habe ich Ihnen auch schon im Fachwerkforum mit ausreichenden Dokumenten bewiesen.
Also hören Sie endlich auf mit Ihren leeren Drohungen.
Wenn Sie der Meinung sind ich würde "Ihre Branche" schädigen, dann sollten Sie schon etwas konkretes unternehmen.
Aber die Menschen erwarten trotzdem eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Aussage von einem sachverständigen Institut, wie so ein Verfahren funktionieren sollte.
Solange dies nicht vorliegt, warne ich jedenfalls davor.
Nehmen Sie die Chance wahr und sorgen Sie dafür, dass die Wissenschaftler eine Begründung hier (oder auch anderswo) einstellen.
Dann bin ich sehr schnell beruhigt.
Also, wir alle warten geduldig....

42
20.05.2010
Infowiesel meint dazu:
Sehr geehrte Hr.Bromm,
durch die ÖNORM-Aussage der allgemein anerkannten wissenschaftlichen Funktion und Zulassung der aktiven Elektroosmose bin ich Ihnen zu keinerlei Beweispflicht einer Wirkungsaussage oder sonstwas verpflichtet.Da bewegen Sie sich auf sehr holprigem Wege.Aber Sie werden es sicher bald noch zu hören bekommen, ich habs auf meinem Fax hier schon gelesen.....:-)Hab Ihnen gesagt das Sie bei Ihren Klagen nur ihr Geld verplembern.
Ich hatte Ihnen schon mal gesagt, wenn Sie nur mit diesen paar Texten aufwarten können haben Sie jetzt schon verloren, denn die Definition einer -allgemeinwissenschaftlichen Anerkennung- sollten Sie schon sich selbst erklären können.Da reichen nicht 10 wissenschaftliche Streittexte gegen die Allgemeinheit der Wissenschaft.Die Allgemeinheit besteht eben nun nicht mehr nur aus Deutschland, sondern hat sogar neue EU Gesetze bekommen....:-)
Also warten Sie mal noch schön geduldig auf all Ihre wissenschaftlich fundierten Aussagen, selbst die nächsten werden Ihnen Ihren Wunsch einer Nichtfunktion einer aktiven Elektroosmose nicht erfüllen, selbst Ihr Hr.Venzmer erfüllt Ihren Wunsch nicht...:-)
Und dann sollten sie erst mal selbst Ihre wissenschaftlich fundierten Papiere zu folgenden Dingen in Ordnung bringen:
INJEKTAGEN
FOLIEN
Mehr sage ich momentan dazu nicht, es liegt an Ihnen wie weit wir das hier noch gestalten.Ich werde mich jedenfalls nicht geschlagen geben wegen Ihrer eingerührten Gulaschsuppe...
Was halten Sie von wichtigen Kundeninformationen zu diesen Dingen?
Was halten Sie davon erst mal selbst zu erklären und wissenschaftlich fundiert zu bestätigigen, wie Ihre innen verklebte Wand eine Trockenlegung sein soll ?
Da könnte auch jeder bei Ihren Werbebehauptungen ansetzen, wo ist dort eine fundierte Erklärung vorhanden wenn dies als - Ungeeignetes Verfahren zur Mauertrockenlegung- im Net auffindbar ist ?
http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017185786
Mein Verfahren der aktiven Elektroosmose ist jedenfalls da nicht genannt, kann auch garnicht wenn die Satzung des DHBV selbst dieses genormte Verfahren in seine Reihen aufnimmt.
Also lassen Sie es und geben Ruhe, Sie sind halt von der Fahrbahn, die wir sogar teilweise zusammen fahren abgekommen.:-) Grübl...Grübl...

43
20.05.2010
Infowiesel meint dazu:
von wegen es geht nicht....und die Elektroosmose bewege keine Flüssigkeit:

http://www.iac.tuwien.ac.at/erosen/lva/164056/14_Elektrophorese.pdf

44
21.05.2010
elektroosmose meint dazu:
Aber ich denke Sie verwechseln etwas.
Diese Arbeit hat mit dem was Sie machen überhaupt nichts gemeinsam.
Es ist doch längst Stand der Technik.
Dies bedeutet es gibt ein anderes Zeta_Potential bei z.B. Kalkmörtel und Ziegel.
Ganz abgesehen vom PH_Wert der die Probleme der Leitfähigkeit beeinflusst.
Genau deswegen sollen Sie die Arbeiten der TU-Wien erstmal genau lesen.
Hier heißt es in der Zusammenfassung:
Funktioniert in der Praxis nicht!

45
21.05.2010
Infowiesel meint dazu:
Ich denke schon das ich weiß unter was mein Verfahren fällt, nicht unter die Rubrik Zauberkästchen, Funkwellen,Skalarwellen,Magnetokinese,Impulsen,Datenbeschriftungen oder ähnlichen dingen....
Es ist ein absolut ÖNORM konformes Verfahren der ÖNORM B3355-2 mit Elektrodeneinbau und Anlegung einer Gleichspannung von bis zu 15 Volt zur Potentialumkehr am Mauerwerk und somit Stand der anerkannten Technik wie es die ÖNORM vorschreibt.
Alles andere können Sie ja gern weiter studieren wenn es Ihnen solchen Spaß macht.
So, dabei belassen wir es einfach.

46
22.05.2010
Infowiesel meint dazu:
Und um Ihnen es mal zu beweisen lesen Sie mal jetzt die kleine Kurzgeschichte der angeblich nicht funktionierenden aktiven Elektroosmose mit Elektrodeneinbau im Bauwerk, so wie in der ÖNORM gefordert.....
Gestern früh bekam ich einen unverhofften Anruf eines Kunden aus dem Jahre 1993/1994.Bei diesem war ich damals vor 16 Jahren beim Einbau der Anlage und zur Prüfung anwesend.Der Kunde hatte genau mit Beschriftungen am Mauerwerk(Strichen)die sinkende Feuchtigkeit während des gesamten Prozesses für sich selbst dokumentiert.Wir hatten zwischenzeitlich nach Abschluß der Maßnahme dann keinerlei Kontakt mehr.Während dieser langen Zeit funktionierte die Anlage ohne jegliche Beeinträchtigung und erfüllte den Trockenlegungseffekt.Vor ein paar Tagen fiel jedoch die Steuerung der Anlage aus, was jeder Kunde am Gerät selbst erkennt.Nachdem ich ihm diese heute morgen kurzfristig gewechselt habe ist die Anlage ohne weiteren Aufwand wieder voll funktionsfähig. Und Sie wird die nächsten Jahre weiterhin sein Haus in 09633 Halsbrücke, auf der Bergmansruh 25 in trockenem Zustand halten.
So und nun kommen wir auf den richtigen Punkt Ihrer verbreiteten Lügengeschichten, wäre es nicht so müßte ich mich vor weit über 6000 zu betreuenden Kunden der aktiven Elektroosmose verstecken......., hätte sicher während der 20 jährigen Praxis bei Gericht ein paar Prozesse gehabt wegen Mängelgewährleistungen....und da selbst dies während dieser langen Zeit nicht vorkam sehe ich nicht ein warum Sie über meine funktionierenden, genormten Verfahren der aktiven Elektroosmose den Richter der Welt spielen wollen, denn der Schwachpunkt an Ihrer Geschichte ist scheinbar die Lobby der Chemie.....

47
23.05.2010
[elektroosmose] meint dazu:
Selbsbeweihräucherung.
Wissenschaftlich aufbereitet wäre es gut zu wissen -
was war vorher
wie wurde dies dokumentiert und was wurde unternommen um dann ein Ergebnis zu bewerten.
Sonst ist dies Blabla...
Die Objekte die ich kenne sind alle negativ.

48
23.05.2010
Infowiesel meint dazu:
Meinen Sie jetzt Ihre eigenen oder meine Objekte ? Sie können nichts ausser behaupten und blöffen.Ihre Wissenschaft ist für sich selbst verantwortlich, denn die Lorbeeren wollen Sie auch einstecken dann...
Und da es eben scheinbar nicht so klappt hackt man mal auf einem abgehandelten Thema neu rum..
Und selbst wenn Sie ein Objekt kennen würden besteht noch die dringende Frage des "WARUM" zum Ausfall.Dafür wurde in der ÖNORM B3355-2 eine Nachbetreuung der Anlagen angeregt und aufgenommen. Soviel dazu.
Soll ich Ihnen mal sagen wie viele Injektagen ich sah wo alles hinten raus lief, wieviel Folien, wo am Ende die Innenräume quitsch nass waren ?
Wieviel Sägesperren wo man nicht in die Ecken kam, die Kapillarverengung eintrat und später die Feuchte da noch höher stieg, weggerutsche Häuserwände etc....?....
Na, ich glaube man sollte doch eher bei sich selbst kehren bevor man hier selbsternannten Wissenschaftler spielt!

49
23.05.2010
Elektroosmose meint dazu:
Außer Ihnen behauptet niemand, dass diese Verfahren funktionieren.
Wenn man nachfragt - immer sind die Anderen die Schuldigen.
Klar, wenn man sonst nichts vorweisen kann.
Damit Schluss.

50
23.05.2010
Infowiesel meint dazu:
Das wäre ja mal ein Wort, wenn wir das leidige Thema hier beenden.
Ich kann sehr viel vorweisen, nur sehe ich nicht ein Ihnen etwas zu offenbaren, nur um Ihnen Ihren Willen zu befriedigen.Andersrum wäre es genau das selbe, ist eben des deutschen Leid.....
Er lässt sich nicht gern kommandieren...:-)

51
28.05.2010
Infowiesel meint dazu:
Da sich auf dem Markt so manche Dinge tummeln, die viele Kunden weder verstehen ...aber mit Hochglanz präsentiert und schöngeredet werden möchte ich den Laien unter uns mal erklären auf was es bei einer langfristig funktionierenden aktiven Elektroosmose überhaupt so ankommt...
Dazu sollte man folgende Ratschläge bei den Ausführungsdetails bedenken:

- Nur Fachpersonal zur Verlegung der Anlage
- betreffendes zu trocknendes Mauerwerk mit durchgängigen Elektroden und Kathoden bestücken
- möglichst im Kern des Mauerwerk wirkendes Verfahren verwenden
- keine chemisch nicht resistenten Materialien für die Anoden und Kathoden verwenden
- die Elektrodenabstände zwischen Anode und Kathode niedrig halten
- das Mauerwerk und Elektrodenkontaktstellen zusätzlich leitbar machen beim Einbau
- möglichst Verbindungen zwischen Anode und Kern der Mauern schaffen
- möglichst wenige Trennungen der Elektrode und Verbindungen bei Verlegung
- bei allen Verbindungsstellen sichersten Schutz wählen und Kontaktdosen setzen
- optimale voll elektronische Steuerung wählen
- Service,Wartung,Prüfung in gewissen Abständen nicht vergessen...

Technisch sollte man vor allem über die Technik informiert sein:

Steckt man nur an einem gewissen Punkt eine Steck-Anode in die Wand und eine Kathode in die Erde und legt daran eine Gleichspannung an, kann man nicht erwarten das es zu einer Trocknung des gesamten Gebäudes kommt. Die natürliche Leitfähigkeit der Mauern ist absolut unterschiedlich, das betreffende Potential würde also nach ein paar wenigen Metern (ca.5mtr.)zusammenbrechen und nicht mehr messbar sein.
Besonders riskant bei minimalsten Spannungen. Also wird eine Trocknung nur da einsetzen wo auch Elektroden auf den Mauern eingebaut wurden.
Deshalb sollte also eine durchgängige Verlegung auf den -betreffend zu trocknenden Mauern- erfolgen.
Nur damit hat man die Gewährleistung das auch die Potentialumkehr am bearbeiteten Mauerwerk erfolgt und dieses abtrocknet. "Wirkideen oder Wirkungsradien" helfen Ihnen da wenig weiter..., wenn`s dann außerhalb des Wirkradiuses feucht bleibt sind SIE der Geleimte...
Dazu eignen sich am besten die Verfahren der Kabel-oder Bandelektroden, schon aus Gründen der vielen Verbindungen welche man bei verwendeten Steckelektroden tätigen müsste.Da die Systeme unter Putz kommen sollte man diesen wichtigen Faktor schon wegen der Korrosionsrisiken bei der Verfahrensauswahl und deren notwendigen Verbindungen bedenken.
Einer der wichtigsten Punkte an einer dauerhaft funktionierenden Elektroosmoseanlage ist allerdings auch die Auswahl der Materialien der zu verwendeten Elektroden.Von rein metallischen Elektroden kann man keine langlebige Funktion in einem chemischen Prozess einer Elektroosmose erwarten.Salze, Nitrate sowie der Prozess selbst würden diese in geraumer Zeit zersetzen.Empfehlenswert sind hier nur chemisch resistentere Materialien wie zB.die bekannten leitfähigen Kunststoffe oder teure Edel-Metalle wie zB.Titan u.a., ansonsten sind ständige Nacharbeiten oder Ausfälle schon vorher ersichtlich.
Man sollte bei der Installation nur Firmen wählen, die auch den Nachweis der Fachkunde erbringen können.
Wenn man all diese Dinge beachtet ist eine jahrzehnte lange Funktion der aktiven Elektroosmose gar kein Problem, was uns schon seit 20 Jahren selbst bestätigt wird.

52
28.05.2010
Unbekannt meint dazu:
Wer an solchen Unsinn glaubt ist selber Schuld.

53
28.05.2010
Infowiesel meint dazu:
ja klar, UNBEKANNT kann man immer ketzerisch sein.Da nennt man lieber keinen Namen um sich nicht zu blamieren.
Aber es gibt eben doch genügend Menschen die etwas mehr IQ im Kleinhirn haben sonst kämen nicht solche langjährige Referenzen zustande....

http://www.elkinet.eu/referenzen.html

Oh sorry alles Betrug, hatte ich vergessen...:-)

54
29.05.2010
Infowiesel meint dazu:
UNSINN sind maximal sogenannte Geräte, denen jegliche Anerkennung von Fachleuten,Wissenschaftlern und Behörden seit Jahren fehlt, die mit einem Dübel in der Wand angebracht werden und ab einem Einkaufswert von rund 700Euro dem Kunden eine Trockenlegung vorgaugeln.Das beste daran ist jedoch, das man es noch als eine Elektroosmose oder drahtlose Elektroosmose vermarktet.......
Drahtlose Elektroosmose- ein neu getaufter Begriff den nicht einmal die Wissenschaft kennt...
Wer denkt für 700 Euro aufwärts und 1 Stunde Arbeitszeit ein Haus damit trocken zu bekommen, weil die Hochglanzprospekte,die Geld-zurück-Garantien und allerlei anderer Humbug dies versprechen, dem kann man wahrscheinlich nicht weiter helfen.
Jedenfalls haben diese Dinger mit mir und meinem anerkannten und genormten Verfahren der aktiven Elektroosmose nichts zu tun. Und bis das der letzte Skeptiker das begriffen hat werde ich auch weiterhin bekannt geben, das ich mich mit diesen Schwindeldingern nicht gleich stellen lasse.
www.elkinet.eu
Marco Kusch

55
30.05.2010
Infowiesel meint dazu:
so seh ich die ganze Sache:

http://www.bauunternehmen.com/marktplatz/angebot/elektroosmose-ein-zauberkaestchen-ohne-wirkung

56
31.05.2010
elektroosmose meint dazu:
Dazu habe ich geschrieben:
Mauertrockenlegung -
...heute 2010 entspricht nur noch in einigen Köpfen dem Stand von 1985.
.
Hier wird von jemanden suggeriert, dass alle Verfahren - außer dem eigenen untauglich sind.
Gerade die elektrophysikalischen Verfahren sind diejenigen, vor denen Wissenschaftler warnen.
Hier hilft auch der Hinweis auf eine Norm nicht weiter.
Meist sind diese Mitglieder eines Normenausschuß, eher Juristen oder sonstige am Bau beschäftigte, jedoch keine Physiker, sonst wäre solch ein fragwürdiges System nie aufgenommen worden.
Gerade die Universtäten sowie die Hochschulen in Österreich sind sehr aktiv mit Arbeiten - die gegen diese Verfahren sprechen.
Hierbei ist die Arbeit von Schneider und Scherpke von entscheidender Bedeutung:
http://www.dgzfp.de/...b69-a4.pdf.
Weiter beschäftigt sich die Die WTA - Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft
für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege damit und erarbeitet Merkblätter für eine sachgerechte Instandsetzung. Hier arbeiten Fachleute zusammen.
.
Was sind die Ziele der WTA?
Der internationale Verein der WTA e.V. hat sich das Ziel gesetzt, die Forschung und deren praktische Anwendung auf dem Gebiet der Bauwerkserhaltung und der Denkmalpflege zu fördern. Eine vorrangige Aufgabe ist es hierbei, die praktische Erfahrungen zu verarbeiten und nutzbar zu machen, um so die Anwendung neuer Erkenntnisse und moderner Technologien zu beschleunigen. Um diese Ziele zu erreichen, wird ein intensiver Dialog zwischen Wissenschaftlern und Praktikern angestrebt.
.
Die WTA erstellt als einzige Organisation Normen und Regelwerke für die Instandsetzung von Gebäuden im Bestand und zur Sanierung der historischen Bausubstanz. Hier finden Sie Regelwerke und aktuelle Informationen. Unser Veranstaltungen stellen Ihnen den aktuellen Stand der Technik auf dem Gebiet der Bauwerkserhaltung vor.
Siehe auch:
http://www.wta.de/de/wta-merkblaetter

57
31.05.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Na prima Herr Bromm, da Sie ja Mitglied in der WTA sind können Sie sich ja gleich mal Ihr eigenes "ungeeignetes Verfahren zur Gebäudetrockenlegung" prüfen lassen, bevor Sie hier Ihren Feldzug zu den zugelassenen und genormten Varianten der Elektrophysikalischen Verfahren -der aktiven Elektroosmose- weitermachen...
Die aktive Elektroosmose jedenfalls ist eines von drei Verfahren der NORM B3355-2, ist seit den 90 iger Jahren zugelassen und wurde im Jahre 2006 erneut in der Norm verbessert aufgenommen, da ändert auch Ihre syntologische Hetzkampagne nix daran mit steinzeitalten Forschungsberichten aus dem Jahre 1999...
Und gerade die TU Wien arbeitet eben sehr eng mit dem Normungsinstitut in Sachen Verfahrensprüfungen zusammen, leider eben zum Nachteil Ihrer Position die nicht erhört wird, da es eine lausige Einzelmeinung ist um sich daran persönliche Vorteile für Ihre Chemiebranche zu beschaffen, statt über seine eignen miserablen Testergebnisse berichten zu müssen:
http://www.baufachinformation.de/...8049014622
Und da können Sie weiter spucken wie Sie wollen, seit dem Jahre 2000 tun Sie nichts anderes außer tagtäglich durch alle Foren zu ziehen, mit der Absicht unsere Verfahren gezielt in Mißkredit zu bringen.
Und wie sagt man so schön...Wer andren eine Grube gräbt fällt...
Und der Spruch zur WTA sollte jetzt lachhaft sein, oder? Haben Sie in Bayern die EU verschlafen ?...
Schon das die WTA die "einzigste" ist, welche Normen herstellt ist eine LÜGE an der Sie sich wieder einmal unglaubwürdig machen und jeder Kunde erkennt was Ihr Ziel ist: Kundenverdummung zum eignen Vorteil.
Was bekommt man eigentlich für diesen jahrelang geschriebnen Unsinn ?...Eine Medallie oder ...?
Oh Herr Bromm, es wird dürftig um Ihre Kenntnisse und Argumente, wenn selbst der Handelsrichter in der vom Verein provozierten Klage eine ÖNORM B3355-2 kennt und für absolut gültig betrachtet...

58
31.05.2010
elektroosmose meint dazu:
Durch ständige Wiederholungen werden Ihre Argumente auch nicht besser.
.
Und was Sie noch bedenken sollen, Sie sind nicht alleine auf dem Markt, denn mit jeder Beschreibung werden auf den Seiten Ihre Wettbewerber gezeigt.
Die sind weit billiger als Sie.
Lesen Sie doch erstmal genau was die Leute von der Technischen Universität geschreiben haben.
Aber, da Ihr Stil weit von dem entfernt ist, um weitere Diskussionen zu führen, sollten Sie es belassen.
Sie wiederholen ja doch nur.

59
31.05.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Ich hab damit nicht angefangen.Wenn man die ÖNORM und mein Verfahren aus dem Spiel lässt höre ich sofort auf aber solange Sie sich nicht einkriegen mit Ihren zwanghaften Diskussionsspielchen werde ich haltauch meine "kaputte Schallplatte" weiterleiern....
Wenn eben dann alles auf einmal ÖNORM-gerecht wird beim Mitbewerber - schön für meinen Erfolg...:-)
Und selbst wenn jemand dreimal billiger ist wird es genügend Menschen geben die auch auf Qualität setzen und die bekommt man nun mal nicht im Chinashop....

60
31.05.2010
elektroosmose meint dazu:
Diese primitive Anmacherei sollten Sie besser unterlassen.
Ich mache es aus Freude, den Menschen zu helfen.
Mir reichen die Dankesschreiben und die Anerkennung.
Dass Ihre Schallplatte kaputt ist, merkt man doch.
Es gleicht sich halt alles bei Ihnen an.

61
31.05.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Und im Preis steckt nun mal auch der Erfolg der Langlebigkeit der verwendeten Kunststoff-Elektroden....
Paar Metallstäbchen als Elektroden kann ich mir in jeder Dreherei selber herstellen lassen aber wenn die jahrzehnte lange Haltbarkeit durch die chemischen Einflüsse nicht gewährleistet ist, dann ist das eben für mich die Chinaware....

62
31.05.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Dann lassen Sie es doch einfach sein anerkannte Verfahren einer gültigen Norm sauer zu reden....und ich tue meinen Teil.
Im übrigen verstehe ich Sie sowieso nicht, gerade diese anerkannte Norm schließt Ihre Zaubergeräte eigentlich offiziell aus und Sie als Fachmann wollen nichts von dieser Norm wissen......Damit gewinnt man keinen Blumentopf sondern schädigt sich nur selbst.Und glauben Sie mir, ich bin nicht verpflichtet mir Ihre seit Jahren bestehenden Attacken gegen mein Verfahren der aktiven Elektroosmose bieten zu lassen, unterlassen Sie es und wir sind auf einem gemeinsamen Nenner.Aber solange Sie Ihre Werbe-Texte so gestalten, das die genormten elektrophysikalischen Verfahren mit unter diesen Schwachsinn der Zauberkisten fallen werde ich mich zu wehren wissen, denn auch ich helfe damit die Kundschaft seriös von zugelassenen,genormten und allgemein wissenschaftlich anerkannten Verfahren zu informieren.Nur weil Ihnen meine Elektroosmose nicht in den Kram passt haben Sie trotzdem nicht das Recht sich über gültige Bedingungen zu setzen und mit zwiespältiger Zunge aus einem Glashaus alles madig zu machen, mit dem einzigen Hintergedanken, das Wort und die Verfahren der ELEKTROOSMOSE zu zermürben..
Tun Sie das bitte mit Ihren eignen Verfahren, da hätten Sie genug zu tun wenn Sie lange Weile haben.
Aber darüber hört man kein Sterbenswort - genau das ist für mich eine Vertuschung und Vortäuschung falscher Tatsachen, um sich selbst in den Glanz der Sonne zu schieben, welche allerdings nur für 3 zugelassene Verfahren der Bestandssanierung scheint.........
Mechanische Verfahren
Chemische Verfahren
Elektrophysikalische Verfahren

.....welche die ÖNORM B3355-2 blendend beschreibt.

63
31.05.2010
elektroosmose meint dazu:
Die Herren G. Scherpke, U. Schneider von der Technischen Universität Wien kamen zu folgendem Ergebnis.
…in der Zusammenfassung heißt es:
Es wird abschließend darauf hingewiesen, dass sehr hohe elektrische Feldstärken
(für die beschriebenen Bedingungen ca. 900 V/m), zumindest im Elektrodenbereich
elektrochemische Reaktionen bzw. thermische Entwicklungen und Feuchteumlagerungen hervorrufen können, die nichts mit den in dieser Arbeit untersuchten elektroosmotischen Transportvorgängen aufgrund von Grenzflächeneffekten an den Porenwänden zu tun haben.
Die eventuelle Nutzung solcher durch Anlegen höherer Spannungen hervorgerufener Effekte zur Mauerwerkstrockenlegung bedingt jedoch weitere Untersuchungen. Es muss in diesem Zusammenhang insbesonders der Einfluß bzw. die Gefahr höherer Spannungen bzw. Feldstärken auf die Beständigkeit des zu trocknenden Materials (z. B. Bindemittel) untersucht werden.
Zitat Ende:
Hoffentlich können Sie wenigstens darauf eine Antwort geben.
„900 V/m“ sind ja nicht ungefährlich!!!
.
Weiter vorne heißt es auch:
„Zitat“ Verarbeitungstechnische Aspekte beim Einbau von Elektroden in ein Mauerwerk, die gewisse Übergangswiderstände in den Kontaktzonen zum Mauerwerk erwarten lassen, verbessern die Erfolgswahrscheinlichkeit nicht.
Zitat Ende.
.
Wie gut auch, dass das erste Gutachten eines OLG-Gerichts vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP fertig ist und dies dient sicher auch als Grundlage für die weiteren Prozesse.
Diese Leute kennen sehr wohl Ihren ständigen Hinweis auf die ÖNORM nur ändert dies nichts an der Funktion bzw. am Ergebnis.
Mich brauchen Sie nicht überzeugen, aber andere Leser würde interessieren, wieso sie sich so etwas einbauen lassen sollen.
Ich hätte große Bedenken.

64
31.05.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
oder hier:
http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988067175106

65
31.05.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Ja Hr.Bromm ich habe auch sehr große Bedenken bei 80 prozentigen Ausfallnachweisen von Injektagen, Folien ohne jeglichen Funktionsnachweis und und und...
Sie haben es noch nicht begriffen, nicht Deutschland oder Sie und Ihre Freunde regieren die Welt und kein Gericht der Welt wird sich auf Ihre wissenschaflichen Kampfspielchen einlassen, denn das ist nicht Aufgabe dieser, zwischen streitenden Wissenschaftlern zu vermitteln....
Und Ihre paar Einzelmeinungen werden bei gültiger Norm unerhört bleiben...:-)
Und selbst wenn, es fehlt die Mauer um Deutschland...grins
Die Strategie werde ich Ihnen systematisch zerflücken, denn wir alle sind mündig und müssen uns IHREN schwachsinnigen Willen nicht aufzwingen lassen. Sie sind genau derjenige der hier am meisten schreit aus einem bröckligen Glashaus, nichts aber auch garnichts wissen Sie und Ihre gesamte Wissenschaft von meinem Verfahren, genau so wenig wie Sie es in Ihrem Labor hatten.
Aber große Sprüche klopfen....
Glauben Sie mir, jeder Schriftzug wird von mir mit seriöser Aufklärung zu Ihren eigenen undurchsichtigen und nicht funktionierenden Verfahren kommentiert werden.
Und noch etwas sage ich ihnen jetzt schon, den ganzen Schwachsinn der Abmahnungsklage Ihrer Freunde werde ich als PDF-Dokument bei Beendigung dann ins Netz stellen, mal sehen wer der letzte ist der lacht....
Was bilden Sie sich eigentlich ein wer Sie sind,auf diese scheinheilige Tour fällt man vielleicht im Kaukasus noch rein aber der Großteil hat längst begriffen, was hier für ein linkes Spiel von Ihnen und der Chemie betrieben wird.
Nehm Sie selber Ihre Pille...
Achtung zweite für Nebenwirkung der ersten ne vergessn...
Genau wie mit Folien in Innenräumen... zweite Folie für außen...dritte für die eigentliche Ursache:
die Horizontalsperre
Wenn Sie nur lange Weile haben, dann schreiben Sie doch lieber mal bei www.schulvirus.de.....:-)-)-)

66
31.05.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Und ich hoffe auch für Sie, das Sie keine Bedenken bei einer Klebefolie in den Innenräumen von Kellern haben, welche klar und deutlich in der Altbausanierung nichts zu suchen hat.
http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017185786
Aber wenn Sie beim Verkauf beim Kunden nicht mal rot werden, könnte man dann sagen : Sie wollten ja nur hilfreich sein.
Frage ist nur bei WAS ...:-)

67
01.06.2010
MediaCix meint dazu:
Sorry, aber die letzten Beiträge habe ich gelöscht, da keine sachliche Diskussion mehr stattfand. Ich würde doch bitten mehr Wert auf Sachlichkeit zu legen. Sollte das nicht möglich sein, ist das Thema hier beendet.

68
01.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Bei alten Gebäuden sollte man sich mal die einzigste Norm für Bestandssanierung in die Hand nehmen.
Diese Norm regelt die zugelassenen,geprüften und allgemeinen wissenschaftlich anerkannten Verfahren zur Gebäudetrockenlegung von alten Häusern.
http://www.bdb.at/SearchNormen_Detail~ID~69736.htm
Einfacher gehts halt nicht.....

69
02.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Mauertrockenlegung - warum eine Bestandsnorm ÖNORM B3355-2 ?
---------------------------------------
Weil es keine Normung für Bestandsanierung in Deutschland gibt.
Ihre Anerkennung ist geregelt in unzähligen EU-Dokumenten mit dem Hintergedanken des freien Warenverkehrs und folgenden Grundsatz:
Zitat:
Gegenseitige Anerkennung
In Bereichen, die die europäischen Regelungen nicht erfassen, gilt das "Prinzip der gegenseitigen Anerkennung". Das bedeutet: Wo immer eine Harmonisierung aufgrund der Unterschiedlichkeit der Systeme zu schwierig oder nicht wünschenswert ist, erkennen die Mitgliedstaaten ihre nationalen Regeln gegenseitig an.

70
20.06.2010
elektroosmose meint dazu:
Was jedoch noch nicht bedeutet, dass damit Mauern "trockengelegt" werden können.
Hierbei ist die Arbeit von Schneider Scherpke von entscheidender Bedeutung:
http://www.dgzfp.de/...b69-a4.pdf.
Weiter beschäftigt sich die Die WTA - Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft
für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege damit und erarbeitet Merkblätter für eine sachgerechte Instandsetzung. Hier arbeiten Fachleute zusammen.

71
20.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Leider ist das nicht so mein lb.Herr Bromm. Die Bestandsnorm B3355-2 ist in Deutschland gültig und genau das ist der Punkt worüber Sie sich ärgern.Weder eine unsinnige Folie zum Verkleben der Wände ist darin genormt noch andere unsinnige Maßnahmen zur Feuchtesteigerung im Mauerwerk.
Im Gegensatz zur Elektroosmose, die innerhalb von wenigen Wochen die Trocknung erreicht. Denn Neubau und Altbau sind zwei paar Schuhe.......
Deshalb ist es auch eine Normung zur Bestandssanierung die Ihre WTA nicht besitzt, weil es eben schon diese gibt.
Egal wie lange Sie noch hetzen, sich selbst unglaubwürdig machen-die Norm sagt dazu aus:
Die allgemeine wissenschaftliche Anerkennung liegt vor bei der aktiven Elektroosmose, der Sägesperre und der chemischen Sperre bei der Sanierung von Bestandsmauerwerk. Bei dem Wort -Allgemeinheit- muß man dann halt auf die Betonung achten......
Einzelmeinungen und Testberichte die an der Sache vorbeigehen werden leider unerhört bleiben.
Siehe Ihre eigenen Mittelchen:
http://www.tbas.de/upload/Kapitel-Mauerfeuchte/IN%20001%20Erkenntnisse%20Injektionsverfahren_low.pdf
Wer schmiert Sie eigentlich für die jahrelang verbreiteten Falschmeldungen zur Elektroosmose? Hätten Sie nicht bei Ihren eigenen Dingen viel mehr zu tun? Ich nenne so etwas BETRUG am Kunden.........., denn diese Dinge verschweigen Sie offensichtlich absichtlich und vorsorglich .........Im übrigen zählt auch für Sie das UWG.

72
21.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Die Elektroosmose - Aufklärung einer Lügenkampagne...........
??? Mauerentfeuchtung - Kundenfang oder Fachberatung ???

Bereits seit geraumer Zeit werden von einigen Anhängern meist chemischer Verfahren Kunden regelrecht verunsichert und verdummt.
Einige dieser sogenannten "Fachleute" oder dem Fachverband der Branche zugehörige Mitgliedsunternehmen werben auf Ihren Internetseiten oder in allerlei Foren recht aggresiv gegen die Methode der Elektrophysikalischen Verfahren und stellen absichtlich das genormte Verfahren der "aktiven Elektroosmose" gleich mit den sogenannten "Zauberkästchen" oder Geräten ohne wissenschaftliche Anerkennung.Es werden einfach Firmen nach dem UWG verklagt, die mit diesen Geräten absolut nichts gemeinsam haben und man verstösst generell selbst gegen das Gesetz des unlauteren Wettbewerbes um sich in den Mittelpunkt zu stellen.Warum aber auch nicht... wenn man bei diesem UWG-Verein Mitglied ist und somit nicht selbst zur Rechenschaft gezogen wird....
Von den Geräten ohne jegliche wissenschaftliche Anerkennung und Normung gibt es zwar so einige Varianten, was jedoch nicht bedeuten sollte, das eine seriöse Fachberatung von Kunden so auszusehen hat, als ob es auf der Welt nur die Chemiebranche und deren Lobbyvertretung gäbe und andere zugelassene Verfahren ebenfalls in die Rubrik von Zauberei fallen....
Verwunderlich ist allerdings noch mehr, das sich an dieser Kampagne besonders Mitglieder der WTA und des DHBV besonders hervor tun, welche selbst Verfahren vertreiben die zur Bestandsanierung als absolut ungeeignet eingestuft sind und dann solche Werbetexte vertreiben:
http://www.isarbautenschutz.de/aktuelles/documents/elektroosmose.htm
Gerade von solchen Fachleuten der Branche sollte man doch eigentlich erwarten können, das diese in der Lage sind eine Elektroosmose von einem Gerät (im Volksmund als Zauberkästchen bekannt)zu unterscheiden, ansonsten empfehle ich mal die 2 Seiten Textbeschreibung der ÖNORM zu lesen.

Eine -aktive Elektroosmose- ist jedoch entgegen all dieser unbewiesenen Behauptungen ein seit Jahrzehnten zugelassenes und genomtes Verfahren zur Gebäudeabdichtung im Bestand.Dieses Verfahren ist lt.Aussage der in Deutschland absolut gültigen ÖNORM B3355-2 eine allgemeinwissenschaftlich anerkannte Methode zur Beseitigung kapillar steigender Feuchtigkeit. Auch wenn dem Kunden mit Einzelmeinungen von Wissenschaftlern etwas anderes offeriert werden soll, denn die Betonung der Norm liegt bei - allgemeinwissenschaftliche Anerkennung, dies bedeutet der Großteil der Wissenschaft....
Die Norm sagt aus:
Es sind im Mauerwerk durchgängig Elektroden zu verlegen und eine Gleichspannung von bis zu 15 Volt anzulegen.
Diese Methode hat seit vielen Jahren weltweit hervorragende Ergebnisse in der schonenden Gebäudetrockenlegung erzielt.
Sie hat also absolut nichts mit den sogenannten Geräten auf Basis von Funk,Welle,Magnetokinese oder Impulsen oder anderen unerklärlichen Wirkmechanismen zu tun, welche angeblich Gebäude ohne jeglichen Arbeitsaufwand trocken legen sollen.
Die wissenschaftliche Aussage zu diesen Geräten lautet seit vielen Jahren, das es Schwindel wäre.Die Normung schließt Sie aus....

Was hat aber nun eine aktive Elektroosmose damit gemeinsam ?
Nichts, ausser das man Sie benutzt um auf sich aufmerksam zu machen oder von seinen eigenen Schwachpunkten der Verfahren abzulenken oder um gleich den gesamten Markt für sich selbst zu beanspruchen und andere unlauter zu verdrängen.
Wir finden diese Art der fachlichen Beratung als unseriöse und hinterhältige Variante, um sich damit Wettbewerbsvorteile beim Kunden zu erschleichen und bringen es hiermit mal auf den Punkt zur Aussprache und erhoffen uns für die Zukunft eine saubere Lösung zum Wohle der Kundschaft, denn dieser ist absolut mündig und benötigt keine seit Jahren durchgeführte und syntologisch vorbereitete Zwangsmethode zur Trockenlegung seines Hauses .
Marco Kusch
www.elkinet.eu

73
21.06.2010
elektroosmose meint dazu:
Auszugsweise wird dazu aus wissenschaftlicher Sicht, folgendes angegeben.
Der Beitrag ist auf folgender Seite im Netz nachzulesen: http://www.dgzfp.de/pages/tagungen/berichtsbaende/bb_69-CD/bb69-a4.pdf
„Elektroosmose – ein Vergleich theoretischer Ergebnisse mit
experimentellen Resultaten“
G. Scherpke, U. Schneider, Technische Universität Wien
Feuchtetag `99, Umwelt • Meßverfahren • Anwendungen, Berlin, 1999
DGZfP-Berichtsband BB 69-CD 9 Vortrag A4

Insgesamt kann aufgrund der hier präsentierte Ergebnisse davon ausgegangen
werden, dass mit Mauerwerkstrockenlegungsverfahren, die ausschließlich auf der
Ausnutzung elektroosmotischer Feuchtetransporteffekte im Sinne dieser Arbeit
beruhen, an Baustoffen mit üblichen Porenradienverteilungen sowie baupraktisch
relevanten Feuchte- und Salzgehalten keine signifikanten Trocknungseffekte zu
erwarten sind. Dies gilt mit großer Sicherheit im gesamten für diesen Zweck in Frage
kommenden elektrischen Spannungsbereich.
Durch die Anwendung von elektroosmotischen Verfahren zur Mauertrockenlegung
hat diese Arbeit unmittelbaren Praxisbezug. Jene physikalisch-chemischen Effekte in
porösen Baustoffen, auf die sich Anbieter solcher Verfahren berufen, wurden in
dieser Arbeit erstmals einem Vergleich zwischen Theorie und Experiment unterzogen.
Die gemessenen Feuchtetransporteffekte liegen in unbedeutenden Größenordnungen.
Sie können bei Trockenlegungsmaßnahmen kaum als Unterstützung
dienen. Es können bestenfalls geringfügige und in der Praxis kaum merkbare Effekte
in der Umgebung der maximalen kapillaren Steighöhe erzielt werden.
Verarbeitungstechnische Aspekte beim Einbau von Elektroden in ein Mauerwerk, die
gewisse Übergangswiderstände in den Kontaktzonen zum Mauerwerk erwarten
lassen, verbessern die Erfolgswahrscheinlichkeit nicht.
.
Dazu noch folgende Literatur
[1] H. J. Oel, Zur Theorie de elektrokinetischen Erscheinungen, in Zeitschrift für
Physikalische Chemie, Neue Folge, 5, 1/2, Akademische Verlagsgesellschaft,
Frankfurt, 1955
[2] G. Scherpke, U. Schneider, Elektrochemische Transportprozesse in porösen
Baustoffen. Advances in Building Materials Science (Festschrift Wittmann),
Seite 375, AEDIFICATIO, Freiburg, Deutschland, 1996
[3] Scherpke, G.: Bestimmung elektrokinetischer Feuchtetransport-Kenngrößen
für poröse Baustoffe für die Bewertung elektroosmotischer Anlagen zur
Trockenlegung feuchten Mauerwerks, Dissertation, Technische Universität
Wien, Institut für Baustofflehre, Bauphysik und Brandschutz, 1999
[4] Scherpke, G., Schneider, U.: Elektrisch induzierter Feuchtetransport in
Naturstein, Ingenieur-Hochbau. Berichte aus Forschung und Praxis, Festschrift
Cziesielski, Werner-Verlag, Düsseldorf, 1998
[5] Scherpke, G., Schneider, U.: Prüfverfahren für elektrisch induzierten Feuchtigkeitstransport
in porösen Baustoffen, WTA-Schriftenreihe, Heft 17, Berichtsband
zum WTA-Kolloquium, Fulda, AEDIFICATIO Verlag Freiburg, 1998
[6] R. Hohmann, M. J. Setzer, Bauphysikalische Formeln und Tabellen, Werner
Verlag, Düsseldorf, 1995
[7] C. Arendt, Trockenlegung, Leitfaden zur Sanierung feuchter Bauwerke,
Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart, 1983
[8] F. H. Wittmann, Kann das Prinzip der Elektroosmose zur Trockenlegung von
Mauerwerk angewendet werden?, Bautenschutz & Bausanierung 4/1981,
Seite 126
[9] Balak M.: Elektrophysikalische Trockenlegungsverfahren, Theoretische
Erwägungen, Praktische Erfahrungen, Qualitätssicherung bzw. -bewertung,
Tagungsbericht 3. Hanseatische Sanierungstage, Kühlungsborn, 1992,
Fachverband für Bautenschutz, Berlin
[10] N. V. Waubke, Erfahrungen mit Verfahren zur Mauerwerkstrockenlegung,
Bauphysik 13 /1991, Heft 5, Seite 153

Hier handelt es sich um wissenschaftlich anerkannte Prüfungen.
Und da Sie Herr Kusch etwas anderes behaupten, müssen Sie sich gefallen lassen, dass man davor warnt.
Es sei denn Sie bringen Argumente die Ihre Ansichten belegen und die wissenschaftlich fundierten Schriften als Fehlerhaft beweisen.
Somit ganz einfach….

74
21.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Ja Hr.Bromm, ich bringe Ihnen folgenden BEWEIS: Die ÖNORM B3355-2, im Jahr 2006 auf den neuesten Stand gebracht, die all Ihre unerhörten Schreibelchen widerlegt.
Wenn Sie mal halb so viel Energie ins verbreiten dieser sinnlosen Texte stecken würden hätten Sie sogar Zeit über Ihre eigene Fehlmethode nachzudenken und die Menschheit davor zu warnen.Bei den Injektagen sieht es bei bis zu 80% Ausfallbeweis auch nicht besser aus...
Aber davon hört man kein Wörtchen.Sie stellen sich vorn als Heiliger hin und wissen ganz genau das Ihre eigene Folie totaler Unsinn ist und mit einer Mauertrockenlegung absolut nichts gemein hat.Im Gegensatzt dazu kann die aktive Elektroosmose auf eine langjährige anerkannte Norm zugreifen, auf eine allgemeinwissenschaftliche Anerkennung zurückgreifen und hat weltweit tausende von zufriedenen Kunden, egal wie lange Sie hier oder anderswo noch Scheinwissenschaftler spielen wollen um sich zu blamieren.....
Ihre Medienverdummung wird Sie selber ruinieren, das ist das einzigste was Sie damit erreichen werden.Lassen Sie es sich wenigstens gut bezahlen von Ihren Auftraggebern, ich jedenfalls werde weiterhin die weltweit einzigste Norm zur Bestandssanierung verwenden, denn unsere Kunden sind seit Jahrzehnten zufrieden damit.........

75
21.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Längst geklärtes wird von Lobbyisten der Chemie mißbraucht:
Quelle:
http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017185900

Nachweis der erfolgreichen Anwendung der Elektroosmose zur Mauerentfeuchtung über einen Zeitraum von 50 Jahren

Quelle: Der Stukkateur, 1986
ISSN: 0177-1477;
Standort in der IRB-Bibliothek: DEIRB Z 212; Schlagwörter zum Inhalt:
Mauerentfeuchtung
Elektroosmose
Mauertrockenlegung
Folgeschaden
Erfolgskontrolle
Langzeitwirkung
Trockenlegung

Demonstrationsobjekt:
"Alte Darlehenskasse und alte Post" in Niederhelfenschwil in der Schweiz. Die Elektroosmose wurde bei dem Gebäude, dessen Fundamente im Hangdruck- und Grundwasser stehen, zur Dauerentfeuchtung eingesetzt.
Wirkungsprinzip der (passiven) Elektroosmose:
Die Elektroosmose läßt sich einerseits für die eigentliche Mauerentfeuchtung, andererseits auch für die dauerhafte Behebung von Folgeschäden einsetzen. Dem feuchten Mauerwerk wird über Mauerelektroden dauernd ein positiver Gleichstrom zugeführt, der durch die materialbedingte Spannungsdifferenz zwischen den Mauerelektroden und den Erdungen begründet ist. Unter Einfluß von Gleichstrom läßt sich Wasser in halbdurchlässigen Körpern zur Kathode bewegen.

Untersuchung des Elektroosmose-Entfeuchtungssystems:
1. durch die Eidg. Materialprüfanstalt (EMPA) in Dübendorf; Ergebnis: guter Elektrodenzustand nach fünfzigjährigem Einsatz;
2. durch die Materialprüfanstalt des Schweiz. Elektrotechn. Vereins (SEV), Zürich; Ergebnis: Die Widerstandswerte der 50 Jahre alten Elektroden zeigten im Vergleich mit neuen Kupferdrähten keine signifikanten Unterschiede;

Beurteilung durch den Hauseigentümer: Die Mauerentfeuchtung habe bis in die Gegenwart funktioniert, das Mauerwerk sei trocken, trotz der Fundamente, die im Grundwasser stehen.

76
21.06.2010
elektroosmose meint dazu:
Kein Wunder!
Wenn nämlich vorher nichts feucht war, oder die Feuchteschäden eine andere Ursache hatten, ja dann "funktioniert" es auch.
Aber an den Schmarrn glaubt halt außer Ihnen niemand.

77
21.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Wenn die Fundamente im Wasser stehen kann es vorher nicht trocken gewesen sein....Sie drehen sich Ihren eignen Unsinn wie Sie es gerade brauchen. Sie stellen seit Jahren haltlose Behauptungen auf um unliebsame Konkurrenten zu schädigen, noch dazu solche die wenigstens eine gültige Anerkennung der ÖNORM B3355-2 besitzen. Ich werde jedenfalls diesem unlauteren Treiben ein Ende setzen und wenn ich Sie hier noch Monate bis auf die Knochen mit Ihrem selbstverzapften Unsinn blamieren werde.
Mir egal, ich habe damit nicht angefangen und Sie schädigen damit auch mein Unternehmen seit Jahren zur Genüge, so das ich mir auch keinerlei Blatt vor den Mund nehmen werde.
Nur damit Sie es jetzt schon wissen und dann nicht sagen Sie wollten das nicht oder sonstwas für Ausreden...
www.elkinet.eu
Marco Kusch

78
21.06.2010
Elektroosmose meint dazu:
Mich brauchen Sie nicht aufzuklären, sondern mich sollten Sie genau wie alle anderen Leser überzeugen.
Das was bisher kam ist nur primitivste Werbung - die niemand will.
Bringen Sie doch einen ordentlichen und fundierten Nachweis.
Es gibt viele Objekte die im Wasser stehen und doch nicht feucht sind.
Schauen Sie mal bei
http://www.konrad-fischer-info.de/2aufstfe.htm

79
21.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Ja, da können Sie ja gern selbst noch paar Texte kopieren und noch fünf gute Freunde suchen zur Eröffung Ihrer Elektroosmose-Furbievereinigung.Wird dann vielleicht sogar noch staatlich gestützt als gemeinnütziger Verein.
Eine weitere Diskussion über Ihren absoluten Schwachsinn erübrigt sich, denn Sie verkennen die Tatsachen wer hier Beweispflichtig ist bei seiner Lügenkampagne.
Einzig und allein Sie, wenn Sie sich fragwürdige wissenschaftliche Einzelmeinungen zu nutze machen wollen um abgehandelte Tatsachen in Frage zu stellen und Medienverdummung sowie arglistige Täuschung und Geschäftsschädigungen betreiben........
Mal sehen wie lustig Sie es finden werden, wenn ich demnächst Ihre Fotos benutzen werde und mit fragwürdigen Texten beschrifte, so wie Sie es ohne mein Einverständnis tun um mich zu schädigen.
Ich freue mich schon auf Ihr dummes Gesicht.
www.elkinet.eu
Marco Kusch

80
21.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Ich glaube nicht das ich jemanden überzeugen muß aber hier sind genügend Nachweise:
http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017185775
Schaden, K.: Feuchtigkeitszustand des mittels Elkinet-Mauertrocknungssystems getrockneten Mauerwerkes der Gebäude Wien 5, Kettenbrückengasse 1, und Wien 15, Kellinggasse 9, Gutachten der staatlichen autorisierten Versuchsanstalt für Baustoffe, Wien 10/82;

Wenn Sie überhaupt einen kleinen Funken Fachwissen hätten wüßten Sie, das bereits ab den 80 Jahren weltweit tausende von bauhistorischen Objekten mit Elkinet bearbeitet wurden.Im übrigen auch diese noch heute nach Jahrzehnten in Funktion sind und nicht wie ständig von Ihnen behauptet ausfallen.Ein simples Beispiel für Sie zum nachdenken:
Die Gemäldegalerie alte Meister im Zwinger von Dresden wurde bereits 1989 mit dem Verfahren trockengelegt, überstand die schlimme Jahrhundertflut und funktioniert heute im Jahr 2010 noch ohne jegliche Ausfallerscheinungen zur Trockenhaltung der.

81
22.06.2010
elektroosmose meint dazu:
Das passt doch gut zu Ihnen.
Den alten, längst überholten Schmarrn von 1982 wollen Sie als Grundlage für ein fragwürdiges System heute noch verkaufen.
Und zum Zwinger nur soviel - gehen Sie mal in den Keller, was Sie da an den Wänden finden.
Fragen Sie mal Professor Plagge wie diese Instandgesetzt wurden.

82
22.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Na wie ich schon immer sage...Größenwahn oder Elektroosmose-Furbie..
Vielleicht habe ich einen Wartungsvertrag und weiß was dort an den Wänden ist.Sie reden scheinbar wieder von völlig anderen Dingen oder Objekten...Kein Wunder das Sie den Überblick verlieren wenn Sie durch hunderte Foren ziehen um sich wichtig zu tun.Ich jedenfalls kenne meine Objekte.

83
22.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Oder wollen Sie mir jetzt etwa sagen das dort die hier aufgeführten ungeeigneten Verfahren:
http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017185786
an den Wänden kleben und das Mauerwerk trocken halten?????

Vielleicht ist die Folie für das nächste Hochwasser geeignet um die Feuchte besser abpumpen zu können aber für mehr auch nicht, jedenfalls ist Sie nicht für trockenes Mauerwerk zuständig....

84
22.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Und im übrigen liegen die Anfangs-Grundlagen einer Erfindung und Prüfung immer Jahrzehnte zurück, allerdings zeugt es von absoluter Qualität und Zuverlässigkeit des Produktes wenn man dieses dann 30 Jahre später noch erhält und es nicht vom Weltmarkt verschwunden ist.Ein Motor wurde auch vor Ewigkeiten erfunden und man nutzt ihn heute noch in verbesserter Form.

Soviel dann zu Ihrer Erläuterung....
Ich denke eher Sie hinken etwas hinterher mit Ihrer Furbie-Theorie und der Beweis ist das bereits 1985 eine Folie als völlig ungeeignet hier eingestuft ist...
http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017185786
...und Sie diese trotzdem als das Allheilmittel den Leuten anleiern....
20 Jahre nichts dazugelernt würd ich dazu sagen....

85
23.06.2010
DK3UO meint dazu:
Zitat von Aktive Elektroosmose

„-Ihre Aussage ist recht unglaubwürdig, wenn man diese anonym erstellen muss”



Wenn man DK3UO bei Google eingibt bin ich nicht mehr anonym ... aber vielleicht hat es ja die Gehirnzellen, die dafür erforderlich sind getrocknet.

86
24.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Na dann erzählen Sie doch mal die Gutgläubigkeit Ihres Vermieters und das entsprechende System der aktiven Elektroosmose was nicht funktionierte....würde mich brennend interessieren........
Name,Objekt,Produkt-wäre doch schön zu hören und warum und weshalb es nicht funktioniert.
Die meisten schaffen es noch nicht mal die sogenannten Geräte von der Elektroosmose zu trennen:-)

87
29.06.2010
MediaCix meint dazu:
Bitte beim Antworten darauf achten, dass geschützte Markennamen nicht benutzt werden dürfen.

88
29.06.2010
elektroosmose meint dazu:
Herr Kusch, merken Sie nicht, dass Sie hier und auch in anderen Foren - alleine Ihren Nonsens erzählen und auch ständig wiederholen.
Und dann noch alles Anonym.
Man nennt dies Schwindel.
Mit den Jahres-Zahlen kommen Sie auch nicht zurecht.
Ich habe Ihnen im Forum "Fachwerk" beschrieben, dass ich mit diesen Verfahren schon wesentlich länger als Sie zu tun hatte.
Aber Sie sind es nicht Wert für weitere Diskussion.

89
29.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Ja klar Hr.Bromm, Sie mögen ja dichten und lesen können aber eine elektrophysikalische Mauertrockenlegung einer ÖNORM B3355-2 können Sie bis heute nicht beschreiben,auseinander halten, geschweige das Sie diese mal in den Händen hatten...:-)
Siehe doch selbst....
http://www.isarbautenschutz.de/aktuelles/documents/elektroosmose.htm
Ansonsten könnten Sie es und würden nicht solch einen Schmarren dem Leser unterjubeln........

90
29.06.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
und im übrigen stellt sich hier doch echt die Frage wer wohl wen betrügt....
Anonym kann ich nicht sein mein lb.Hr.Bromm, wenn etwas weiter oben meine Daten stehen...
Schwindel kann es auch nicht sein wenn eine gültige in Deutschland anzuerkennende Rechtsnorm ÖNORM B3355-2 Ihren "SCHWINDEL" zur Elektroosmose widerlegt....
und das ich 20 Jahre kaschierenden Folienschwindel berechnet habe tut mir nun doch schon fast Leid, denn das es noch länger ist zeugt nur von Uneinsichtigkeit Ihrerseits, denn dieser Nonsens hat überhaupt nichts mit einer Trockenlegung feuchter Mauern zu tun, selbst wenn Sie mich hier noch 100 Jahre angreifen und diesen Blödsinn verkaufen wollen....

91
01.07.2010
elektroosmose meint dazu:
Der Beitrag ist auf folgender Seite im Netz nachzulesen: http://www.dgzfp.de/pages/tagungen/berichtsbaende/bb_69-CD/bb69-a4.pdf
„Elektroosmose – ein Vergleich theoretischer Ergebnisse mit
experimentellen Resultaten“
G. Scherpke, U. Schneider, Technische Universität Wien
.
Insgesamt kann aufgrund der hier präsentierte Ergebnisse davon ausgegangen
werden, dass mit Mauerwerkstrockenlegungsverfahren, die ausschließlich auf der
Ausnutzung elektroosmotischer Feuchtetransporteffekte im Sinne dieser Arbeit
beruhen, an Baustoffen mit üblichen Porenradienverteilungen sowie baupraktisch
relevanten Feuchte- und Salzgehalten keine signifikanten Trocknungseffekte zu
erwarten sind. Dies gilt mit großer Sicherheit im gesamten für diesen Zweck in Frage
kommenden elektrischen Spannungsbereich.
Durch die Anwendung von elektroos

92
01.07.2010
Elektroosmosesy meint dazu:
Ihre Einzelmeinung können Sie kopieren wie Sie wollen, diese ändert nichts an der allgemeinwissenschaftlichen Anerkennung der aktiven Elektroosmose und deren Normung in der ÖNORM B3355-2.
Im übrigen wurde heute auch das Klageverfahren mit dem Aktenzeichen 43 HK O 58/10 beim Landgericht Dresden gegen meine Firma vom Kläger zurückgezogen, so das auch Sie mein lb.Hr.Bromm endlich zu denken anfangen sollten, bevor Sie sich hier restlos blamieren werden mit Ihren Sprüchen zur aktiven Elektroosmose.....
Lernen Sie erst einmal die Unterschiede und dann können wir gern weiter fachsimpeln....:-)
Eine aktive Elektroosmose ist jedenfalls kein Zauberkästchen,Funkgerät oder sonstwas für ein Kästchen, sondern eine mit Spannung und Elektroden betriebene Mauerwerksentfeuchtungsanlage.

93
25.08.2010
Unbekannt meint dazu:
Dieser wissenschaftliche Bericht zu den Verfahren der Injektagen gehört auch mal an die Öffentlichkeit,wenn er schon von der entsprechenden Branche verschwiegen wird.
http://www.tbas.de/upload/Kapitel-Mauerfeuchte/IN%20001%20Erkenntnisse%20Injektionsverfahren_low.pdf

94
25.08.2010
[Bromm Edmund] meint dazu:
Herr Kusch, auch wenn Sie mit "Unbekannt" Artikel wieder mal denken, anonym etwas veröffentlichen zu können, so einfach geht dies nicht!
Man erkennt Sie deutlich.
.
Zum Thema:
Das was über Bohrlochsperren bzw. Injektionsmittel von Balak und Semmlinger veröffentlicht wurde ist richtig.
Aber dies ist zusammengefasst - eine Bestandsaufnahme aller überprüften Horizontalsperren mit allen geeigneten und auch ungeeigneten Chemiekalien.
Keinesfalls von Fachunternehmen, wie z.B. vom DHBV vorgegeben und auch nicht nach den anerkannten Richtlinien z.B. der WTA.
Es ist doch bekannt, dass hier - billig und unqualifiziert vorgegangen wird.
Deswegen gibt es doch Regelwerke nach denen gearbeitet werden muss.
Siehe dazu auch:
http://www.dhbv.de/dokumente/upload/BS%20aus%20S&E%201%202006%20schutz.pdf
.
Und, dass ausgerechnet Sie einen Beitrag von ….tbas hier zum Besten geben wollen, ist auch verständlich.
Dieser Beitrag und die Aufmachung entspricht auch dem Niveau eines Vertreters von "Zauberkaste

95
31.08.2010
Unbekannt meint dazu:
Und was wollen Sie jetzt dem Leser sagen ?
Sie sind doch derjenige welcher seit Jahren eine zugelassene und allgemeinwissenschaftlich anerkannte Elektroosmose der ÖNORM B3355-2 bekämpft,ohne fachlich überhaupt zu wissen von was er eigentlich spricht und schreibt.
Denn dies erkennt man an Ihren unqualifizierten Mischtexten zu den Zauberkästchen.Das Ihrerseits dort allerdings die pure Absicht dahintersteckt auch die Elektroosmose gleich mit zu zerstören ist allen mittlerweile bestens bekannt.Da muß man dann schon mal auch über seine eignen unsinnigen Verfahren zur Trockenlegung stolpern können, wenn man aus dem Glashaus permanent betrügerische Schreibelchen,Fernsehsendungen und Rufmordkampagnen etc. betreibt. So ist das dann mein lb.Hr.Bromm.
Sie sind nicht gewillt damit aufzuhören, verwenden meine Marke und Referenzbeschreibung trotz Aufforderung zur Abstellung und sind dann immer gleich der erste der jammert, obwohl ich noch nicht mal bei Klebefolien angekommen bin.....

96
31.08.2010
Trockenleger meint dazu:
Nun Herr Kusch mich erreichte heute folgendes email:
Liebe Kollegen,
hier ist ein interessanter Beitrag zur alternativen Mauertrockenlegung.
.
http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2010/0830/04_feuchtigkeit.jsp

Mit freundlichen Grüßen
.
Also reden Sie doch besser mit erst mit diesen Menschen die diese Sendung ins Netz stellen.
.
Wenn Sie dann eine wissenschaftlich fundierte Sendung zustande bringen - insbesondere, wenn das Gegenteil dabei raus kommt, können Sie mit mir wieder reden.

97
31.08.2010
Unbekannt meint dazu:
Das dies ebenfalls Lug und Trug ist habe ich Frau Kohnert bereits heute morgen per Mail mitgeteilt und auch die Gerichtsdokumente und einige andere Dinge zur Richtigstellung mitgeliefert....
Es wird sicher interessant werden wie darin aus einer zugelassenen aktiven Elektroosmose ein Zauberkästchen wird und Ihr Schwindel wieder einmal auffliegt....
Mich machen Sie nicht mundtot-Pech gehabt, denn meine Firma und meine Arbeit hat mich einiges gekostet, so das ich nicht gewillt bin mir Ihren Unsinn weiterhin gefallen zu lassen.Und bevor Sie Ihr Spielchen gewinnen werde ich es ruinieren...

98
31.08.2010
Unbekannt meint dazu:
Aber ich hatte Ihnen ja auch schon mal gesagt...kein Problem diese Dokumente einzuscannen und zu veröffentlichen - der Applaus wäre Ihnen und Ihren Freunden dann sicher gewiss ...
Peinlich wäre dann nur was "FACHLEUTE" da für einen Müll zu einer genormten aktiven Elektroosmose schreiben.
Guter Rat von mir: Lernen Sie erst mal die richtigen Fachbegriffe zu unterscheiden, Ihre Texte fachgerecht zu schreiben und dann klappts vielleicht mit der Fernsehsendung, denn manch ein Ingenieur wird Sie nach diesem Film belächeln.....

99
31.08.2010
Unbekannt meint dazu:
Leider ist ein Verbandssiegel noch nicht das Gütesiegel zum FACHMANN, vor allem nicht wenn man eine aktive Elektroosmose als Zauberkästchen beschreibt und Sachverständige behaupten, noch nie eine funktionierende aktive Elektroosmose gesehen zu haben...
Also dieser Film dürfte Ihnen und Ihren Mitstreitern dann Null-Punkte einbringen oder wie sagt man so schön: Die Lacher sind auf meiner Seite...

100
01.09.2010
Unbekannt meint dazu:
Hat es Ihnen wieder mal die Sprache verschlagen ?
Im übrigen müssen Sie sich nicht wundern wenn ich meinen Mund nicht zumachen werde, denn dieser Schwindel schädigt ein zugelassenes Verfahren welches ich seit 20 Jahren verwende und welches sehr wohl ein gutes und zukunftsfähiges Produkt ist.
Das Ihnen das vielleicht Spaß macht ist mir schon klar..., wie sagt man so schön: Wessen Wein ich trinke dessen Lied ich singe... Da wir weder bisher gemeinsam Wein trinken waren noch dieser Schwindel zutrifft werde ich solange an der Richtigstellung arbeiten bis es Ihnen vergeht diese Lügenkampagnen zu betreiben, denn die Wahrheit wird erkennbar sein.
Ob Sie sich dabei selbst ein oder zwei Eier legen ist mir dann auch egal, denn wer andere öffentlich als Lügner,Betrüger etc.verurteilt muß dann auch das Echo vertragen können.Auch wenn die Zauberkistelvertreter sich als Elektroosmose oder aktive Elektroosmose vermarktet haben müssen Sie dies nicht übernehmen und zu Ihrem Nutzen ausschlachten.

101
02.09.2010
Unbekannt meint dazu:
Und speziell für Sie Hr.Bromm hier noch einmal in deutscher Schrift:
Die aktive Elektroosmose

http://www.bauunternehmen.com/marktplatz/angebot/aktive-elektroosmose

102
02.09.2010
[Bromm Edmund] meint dazu:
Vorab, ich habe doch den Bericht nicht beim WDR eingebracht. Dies waren durch "Elektroosmose" betroffene und geschädigte Hausbesitzer.
Und die kommentare sind auch nicht von mir - somit sollten Sie sich an diese Menschen halten.
Aber was könnten Sie denn Richtigstellen?
Haben Sie eine wissenschaftlich überprüfbare Information, dass Ihr Verfahren funktioniert?
Der Hinweis auf eine Norm - noch dazu auf eine Österreichische - die äusserst umstritten ist, hilft sicher nicht den Gegenbeweis anzustellen.
Zu: Elektro-Osmose gibt es einen aktuellen TV-Beitrag vom WDR
.
Der WDR ist doch sehr solide und stellt nicht einfach ungeprüft etwas ins Netz.
http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2010/0830/04_feuchtigkeit.jsp
Dagegen helfen weder eine, Norm - die sowieso sehr umstritten ist - noch sonstige unwissenschaftliche Kommentierungen. Auch die Uraltaussagen der BAM von 1978 helfen hier nicht weiter. Da dies ein Auftrag eines Anbieters war, ist dies sowieso umstritten und hilft nicht weiter

103
02.09.2010
Unbekannt meint dazu:
Hr.Bromm, meine Klage hat der Verband zurückgezogen und wird sicher wissen warum.Also müssen wir hier nicht wieder beim Urschleim anfangen.Es gäbe sicher genügend andere Firmen, auch in Ihrer Branche, die erst einmal einen Beweis antreten müssten.Soviel dazu. Aber es ist nicht der Sinnn der Sache und ein WDR hat auch zu prüfen ob er einen Film zur aktiven Elektroosmose betreibt oder einen über Zauberkästchen oder den bereits bekannten vermischten Wurstgulasch und damit seriöse Firmen beschädigt.Wenn ich über Zauberkästchen berichten will kann ich nicht andere Anbieter mit völlig anderer Technik.Fällt es Ihnen so schwer die Verfahren auseinander zu halten ?
Eigentlich doch eine leichte Sache für einen solch langjährigen Fachmann..., alles was nicht der Normungsbeschreibung entspricht hat nichts mit einer aktiven Elektroosmose zu tun.
Und dazu muß man eben mal genau diese Norm lesen und nicht nur Behauptungen aufstellen.

104
03.09.2010
[Bromm Edmund] meint dazu:
In dem Beitrag wird doch deutlich erwähnt, dass alle Verfahren nicht funktionieren.
Ausdrücklich "alle" ob mit oder ohne Strom und auch Funkwellen.

105
03.09.2010
Unbekannt meint dazu:
Ja , Herr Bromm von einem " Fachmann" des DHBV ( dieser vertritt Injektagen inkl.Preisen von 250,- pro Meter für ein dauerhaftes,abdichtendes Wunder ) Die Mittel sind sicher mit Goldanteilen versehen oder ?Schauen Sie im Osten wird die elektrische Trockenlegung von Ihrem Steuergeld prämiert !!)) :Feuchtigkeit in Gebäuden ist für deren Eigentümer ein lästiges Dauerthema. Aus diesem Grund entwickelte die Firma INFRAMAT GmbH & Co. KG eine neue Technologie zur gezielten Trockenlegung.

Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, hat dem Unternehmen INFRAMAT heute einen der ersten Bewilligungsbescheide in Höhe von 10.000 € im Rahmen der neuen Innovationförderung übergeben. Das Unternehmen INFRAMAT aus Dresden erhält damit eine Zuwendung für Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zu Verfahrensoptimierungen und für den Wirkungsnachweis einer Innovation zur Trockenlegung von Gebäuden. Die von INFRAMAT neu entwickelte elektronische Horizontalsperre beruht auf dem Prinzip der Elektroosmose. Im Rahmen des Projekts arbeitet INFRAMAT mit dem externen Dienstleister „Dahlberg-Institut für Diagnostik und Instandsetzung historischer Bausubstanz e. V.“ in Wismar zusammen. Im Ergebnis des Projektes soll das System zur gezielten, elektronisch gesteuerten Mauerwerkstrocknung weiter optimiert werden. Mit Hilfe der Computertomografie soll die effektivste Systemanordnung in Bauwerken gefunden werden. INFRAMAT ist ein im Jahr 2009 gegründetes Unternehmen und beschäftigt sieben Mitarbeiter.

Der Freistaat Sachsen unterstützt mit der neuen Förderung kleine und mittlere Unternehmen noch stärker bei ihren Bemühungen um neue Produkte und Verfahren: „InnoPrämie“ heißt das neue Förderprogramm, mit dem das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst Unternehmen ermuntern will, mehr in Forschung und Entwicklung zu investieren. „Mit der ‚InnoPrämie‘ möchte wir Unternehmen an die Zusammenarbeit mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Forschung und Entwicklung betreibenden Unternehmen heranführen. Ziel ist aber auch, dass Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihr technologisches Wissen und ihre Kompetenzen noch besser in Sachsen zur Anwendung bringen“, erläuterte heute Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer anlässlich der Übergabe in Dresden.

Die „InnoPrämie“ wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln finanziert. Sie ermöglicht eine Förderung von bis zu 50 Prozent; insgesamt bis zu einem Betrag von 10.000 Euro pro Jahr und Unternehmen. Sie soll den Unternehmen zu ersten Innovationssprüngen verhelfen, aber auch einen permanenten Innovationsprozess anstoßen. Die Förderung soll Potenziale für Forschung und Entwicklung und Technologietransfer in den Unternehmen identifizieren und ausbauen.

Weitere Informationen zum Förderprogramm gibt es unter www.sab.sachsen.de/innopraemie.

106
03.09.2010
Unbekannt meint dazu:
Ja , Herr Bromm von einem " Fachmann" des DHBV ( dieser vertritt Injektagen inkl.Preisen von 250,- pro Meter für ein dauerhaftes,abdichtendes Wunder ) Die Mittel sind sicher mit Goldanteilen versehen oder ?Schauen Sie im Osten wird die elektrische Trockenlegung von Ihrem Steuergeld prämiert !!)) :Feuchtigkeit in Gebäuden ist für deren Eigentümer ein lästiges Dauerthema. Aus diesem Grund entwickelte die Firma XXXX eine neue Technologie zur gezielten Trockenlegung.

Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, hat dem Unternehmen XXXX heute einen der ersten Bewilligungsbescheide in Höhe von 10.000 € im Rahmen der neuen Innovationförderung übergeben. Das Unternehmen XXXX aus Dresden erhält damit eine Zuwendung für Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zu Verfahrensoptimierungen und für den Wirkungsnachweis einer Innovation zur Trockenlegung von Gebäuden. Die von XXX neu entwickelte elektronische Horizontalsperre beruh

107
04.09.2010
Unbekannt meint dazu:
Sehr geehrter Herr Edmund Bromm, sollten Sie weiterhin als mutmaßlicher Wettbewerber Unwahrheiten zum Verfahren Elektroosmose nach Normative ÖNORM hier als Wettbewerbsvorteil zu Ihren Gunsten im gesamten Internet verkünden möchten wir Ihnen schon jetzt mitteilen - als norwegisches, international tätiges ( demnächst in D )Unternehmen dass dies unserer Anwaltsabteilung übergeben wird. Das Wettbewerbsrecht in Deutschland ist - wie sicherlich auch Ihnen bekannt - streng reguliert. Mit vorzüglicher Hochachtung Björn Leifsten



Themen mit ähnlichen Inhalten

    - keine weiteren Themen gefunden -

Tags zum Beitrag

elektroosmose