Neulich bin ich gefragt worden, warum ich nicht WordPress als Blog-Software benutzte. Das ich hier eine eigene Software benutzte hat hat viele Gründe. Klar das es auch Vor- und Nachteile hat, aber bis jetzt komme ich ganz gut ohne WordPress zurecht.
WordPress ist sicherlich eine Software für Nicht-Programmierer bestens geeignet. Ich hatte mal vor Jahren WordPress ausprobiert, war aber über die Ladezeiten nicht sehr erfreut. Teilweise mussten extra Plugins installiert werden, wo ich denke, dass sie schon drin sein sollten. Vieles was man im WordPress nur mittels PlugIn bekommt, habe ich bereits enthalten. Einfache Benutzung (auch im Backend) sind meine Vorlieben. WordPress war mir teilweise zu dick aufgetragen.
Zum Beispiel gibt es für WP extra ein PlugIn für Wartungsmodus. Najaaaa, ich mache dazu einfach ein Klick und eine Wartungsseite wird ausgegeben. Auch für FLV-Player, MP3-Player, Code-Hightlight, Tags, RSS-Feed, Breadcrumbs, Google Sitemap, Pagebar Seitennavigation usw. brauche ich keine Plugins und sind bei mir bereits Standard. Für jeden Beitrag oder Kategorie kann ich extra lesbare URLs zuweisen - auch dafür brauch ich kein PlugIn.
Im Backend gibt es Multi-Uploader und Templates-Editor, naja eben alles was dazu gehört. Wozu sollte ich da noch WordPress benutzen?