Bei einer Kontrolle der Luftfracht aus Südamerika fiel den Zollbeamten eine einfache Hängematte auf. Da das Gewicht der Ware mit rund drei Kilogramm ungewöhnlich hoch war, führten die Zollbeamten einen Drogenschnelltest durch, der auch kleinste Anhaftungen von Rauschgift anzeigt. Dieser reagierte positiv auf Kokain. Beim Aufschneiden der Schnüre stellten die Beamten weißes Pulver fest.
"Wie viel Kokain in der Hängematte insgesamt enthalten ist, wird derzeit noch geprüft", so Thomas Meister, Pressesprecher des Hauptzollamts München.
Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt München übernommen.